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Software für Wärmebildkameras

Flir Systems stellt die neue 2012er Version des Flir Sensors Manager vor. Die Software bietet effiziente Verwaltungsmöglichkeiten für Sicherheitsanlagen mit Wärmebildkameras von Flir Systems.

Mit dem Sensors Manager 2012 lassen sich automatisch Wärmebildkameras im Netzwerk lokalisieren und problemlos steuern. Die Software ist in zwei verschiedenen Versionen lieferbar: Basic und Pro. Je nach den genauen Anforderungen und dem Sicherheitsnetzwerk wählt man die Version, die optimal zu den Systemanforderungen passt. Eine kostenlose Demoversion ist ebenso verfügbar und kann von der Firmen-Website heruntergeladen werden.

Mit der Basic-Version des Flir Sensors Manager lassen sich Sensoren im Netzwerk erkennen, Sensoren von Punkt zu Punkt steuern, Videos im Netzwerk anzeigen, Schwenk-/Neigepositionen definieren, Panoramaansichten erstellen, Wärmebilder auf mehreren Monitoren anzeigen und Bilder erfassen.

Die Pro-Version beinhaltet alle Funktionen der Basic-Version und zusätzlich noch einige nützliche Modi, mit denen das Optimum aus dem Sicherheitsnetzwerk herausgeholt werden kann: Anzeige der Nexus-Sensoren auf einer georeferenzierten Karte, Videoanalysefunktionen wie Video-Bewegungserkennung, Zielerkennung oder softwaregestützte Verfolgung sich bewegender Objekte, elektronische Stabilisierung, Radar Cueing und Anzeige von Radar-Tracks.

Integrierbar

Mit der Pro-Version des Flir Sensors Manager 2012 lassen sich netzwerkfähige Digital-Videorecorder (N-DVR) problemlos steuern. Ein separates Gerät braucht nicht installiert zu werden. Über einen PC lassen sich jetzt Videostreams aufzeichnen. Die Aufzeichnung kann von Hand gestartet oder programmiert werden.

Mit Flir Sensors Manager lassen sich nicht nur Wärmebildkameras der F-, PT- und D-Serie steuern. Diese Software eignet sich ebenso für die Steuerung von Wärmebildkameras mit Temperaturmess-Funktionen, wie die vor kurzem präsentierten Modellreihen Flir A310 F und Flir A310 PT.

Messen und alarmieren

Außerdem verfügbar: Schritt-, Starr- und Temperaturmess-Funktion. Mit diesen Funktionen kann der Anwender regelmäßig relevante Bereiche (Region of Interest) beobachten. Steigt die Temperatur über einen festgelegten Wert, wird ein Alarm abgesetzt. Der Anwender kann außerdem die Farbpalette wechseln, die Bildwiederholfrequenz einstellen, die geeignete Bildqualität wählen, Bildeinstellungen verwalten und Einblendungen auswählen.

Auch umfangreiche Analysemöglichkeiten stehen bereit: Mit Flir Sensors Manager können Punkte und Rechtecke auf die Wärmebilder gesetzt werden, um Temperaturwerte abzulesen. Bei der Arbeit mit einer A 310 PT Wärmebildkamera von Flir kann der Anwender auch georeferenzierte Punkte oder Bereiche festlegen.

Mittels Alarmeinstellungen lassen sich Voraussetzungen für die Auslösung eines Alarms definieren: Mess-Alarme, Digitaleingang-Alarme oder Temperatursensor-Alarme. Diese Funktionen besitzt bereits die Basic-Version von Flir Sensors Manager.

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Wärmebildkameras für Sicherheitsanwendungen

Auf der Security in Essen stellt Flir seine komplette Palette von Wärmebildkameras für Sicherheitsanwendungen aus.

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Wärmebildkameras mit Netzwerkanbindung

Flir präsentiert die neuen Wärmebildkameras der D-Serie mit Mehrfachsensor und Netzwerkanbindung. Deren Kuppelgehäuse für Installationen im Außenbereich bietet einen präzisen Schwenk-/ Neigemechanismus.

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Portable Wärmebildkameras für Brandbekämpfer

Feuerwehrleute können dank Wärmebildkameras durch Rauch hindurch sehen. Dafür bietet Flir jetzt die Flir K40 mit 240 mal 180 Pixel Auflösung und K50 (320 mal 240 Pixel) mit ihrem großen, lichtstarken Vier-Zoll-Display.

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Eye Vision Technology

Software unterstützt Wärmebildkameras

Die Eyevision 3 Bildverarbeitungssoftware unterstützt nun Wärmebildkameras von Flir Systems. So lassen sich Temperaturverteilungen auf Oberflächen erkennen.