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Die ordnungsgemäße Aufbewahrung, Reinigung, Dokumentation und Prüfung aller Ausrüstungs-Artikel ist unerlässlich.
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Die ordnungsgemäße Aufbewahrung, Reinigung, Dokumentation und Prüfung aller Ausrüstungs-Artikel ist unerlässlich.

Ausrüstung

Software zur effizienten Verwaltung von Schutzausrüstung

Persönliche Schutzausrüstung sichert täglich das Leben von Menschen und muss aus dem Grund regelmäßig auf einwandfreie Funktionstüchtigkeit geprüft werden.

Bei jeglicher Art von Höhenarbeit, bei Rettungsorganisationen oder bei der Feuerwehr bildet persönliche Schutzausrüstung, sowie Absturzsicherung die Basis zur Ausübung des Berufs. Die ordnungsgemäße Aufbewahrung, Reinigung, Dokumentation und Prüfung aller Ausrüstungs-Artikel ist daher unerlässlich, um 100-prozentigen Schutz der Mitarbeiter zu gewährleisten. Außerdem ist die Prüfung von PSA gesetzlich von Institutionen wie der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) vorgeschrieben.

Verwaltung der Ausrüstung oft unzuverlässig

Die Realität sieht häufig anders aus und die Verwaltung der Ausrüstung findet oft weder zuverlässig, noch konsistent bzw. lediglich auf Papier oder mit Excel-Listen statt. Grund dafür ist oftmals ein fehlendes Bewusstsein für die Relevanz von geprüfter Schutzausrüstung oder fehlende Informationen zur Gesetzeslage. Funktionsprüfungen werden vernachlässigt und Artikel-Dokumentationen sind gar nicht bzw. nur lückenhaft vorhanden.

Bei fehlender Prüfung von Schutzausrüstung steigt somit das Unfallrisiko immens, bereits bei simplen Alltagsaufgaben. Wenn die Ausrüstung schadhaft ist kann diese die Mitarbeiter nicht mehr zuverlässig vor dem Absturz oder anderen Einflüssen schützen. Dabei liegt die Verantwortung bei den Sicherheitsbeauftragten oder bei den Mitarbeitern selbst, dieses Risiko zu mindern, zum Beispiel mithilfe eines angemessenen Prüfmanagements.

Verwahrung von Schutzausrüstung und Medizin im Tresor

Aktuell steigt die Nachfrage nach Tresoren für Schutzausrüstung und Medikamente in Klinken, Laboren und Testzentren. Nun gibt es die Tresore auch zum Mieten.
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Versicherungsschutz greift nicht bei Versäumnissen

Dazu kommt, dass im Falle eines Unfalls, der Versicherungsschutz nicht greift, sofern PSA-Artikel nicht ordnungsgemäß nach den Normen der DGUV geprüft und dokumentiert sind. In dem Fall kann nicht nachgewiesen werden, dass ein Artikel trotz Prüfung und Dokumentation nicht schützen konnte.

Um Artikel ohne großen Aufwand zu prüfen und dokumentieren bietet sich eine zentrale Software (SAAS) als Infrastruktur an, welche sich von mehreren Mitarbeitern parallel bedienen lässt. Eine Plattform welche es erlaubt, alle Anforderungen komfortabel zu realisieren. Dazu gehört das zuverlässige Speichern aller Informationen sowie vorgefertigter Formulare zur regelmäßigen Prüfung der Artikel.

Software verwaltet Schutzausrüstung effizient

Certado hat genau für diese Anforderungen eine Software entwickelt, um den Aufwand der Organisation von PSA zu vereinfachen und zu digitalisieren. Weitere Funktionen wie Benachrichtigungen (in App, Push, Mail) dem Scannen von RFID- und NFC-Codes, sowie der automatischen Erstellung von produkt-spezifischen QR-Codes, vermindern den Verwaltungsaufwand und ermöglichen schnelles Auffinden von Artikeln. All das findet in der Cloud statt, wodurch keine relevanten Daten verloren gehen und befugte Mitarbeiter ortsunabhängig Informationen abrufen können. Dokumente werden archiviert und ganze Produktlebenszyklen können dadurch nachvollzogen werden.

So entsteht ein vollständiger und transparenter Überblick über das gesamte Equipment, welches im jeweiligen Arbeitsbereich vorhanden ist, sowie die anstehenden Prüfungen, die automatisch eingeplant werden.  Mit dem digitalen Überblick kann der gesamte Prozess des PSA-Managements effizienter und einfacher gestaltet werden. Damit kann es gar nicht erst zu Nachlässigkeiten kommen und im Ernstfall kann der korrekte Umgang mit der PSA problemlos nachgewiesen werden.

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Foto: B.U.K.

Personenschutz-Ausbildung

Kein Platz für Rambos

Der Personenschutz in Deutschland steckt in einem Dilemma: Einerseits steigt unaufhörlich der Bedarf nach professionellem Schutz vor Übergriffen, Entführung oder Anschlägen. Und andererseits gibt es keine genormte oder gar geprüfte Qualifikation für Personenschützer.

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Foto: pixelio.de/Marco Barnebeck

Wächterkontrollsysteme

Echtzeit-Nachtwächter

Der klassische Beruf des Nachtwächters gilt als ausgestorben, an seiner Stelle steht heute der Kontrollgang durch geprüfte Werkschutzmitarbeiter. Trotz des Einsatzes modernster Überwachungstechnik gilt ein Rundgang immer noch als sicherste Methode, mögliche Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Immer häufiger finden hier Wächterkontrollsysteme ihren Einsatz, um die Arbeit der Wach- und Sicherheitsdienste zu überprüfen und gleichzeitig ihre Sicherheit zu erhöhen.

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Foto: Assa Abloy

Fluchttüren

Missbrauch in die Flucht schlagen

Wenn es in Gebäuden brennt oder eine andere Gefahr droht, ist die einwandfreie Funktion von Fluchttüren ein entscheidender Faktor, um das Gebäude sicher verlassen zu können. Ist nur eine Tür auf dem Weg nach draußen versperrt oder funktioniert nicht richtig, kann dies lebensbedrohlich für die in Gefahr geratene Person sein.

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Foto: Fotolia/Kemaltaner

Sicherheitsdienstleister

Pflicht zur Kontrolle

Auftraggeber beschweren sich regelmäßig über die Qualität ihrer Sicherheitsdienstleister. Nicht selten sind die Klagen gerechtfertigt. Allerdings sind auch die Auftraggeber an der jeweiligen Situation nicht immer schuldlos, denn frei nach Theodor Heuss agieren sie gerne nach dem Motto: „Nun bewacht mal schön!“