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IP-Video für Uniklinik

Stabilität als Knackpunkt

Die Uniklinik im niederländischen Utrecht setzt zur Absicherung seiner weitläufigen Gebäude auf ein flexibel erweiterbares Videosystem. Die Migration erfolgte dabei nicht von analog sondern von einem zuvor instabil gewordenen IP-System.

Die Uniklinik Utrecht gehört zu den größten Kliniken in den Niederlanden. Seit ihrer Gründung 1963 ist sie an die Universität Utrecht angegliedert. Der Campus umfasst in drei Hauptgebäuden eine Klinik für Allgemeinmedizin, die Wilhelmina Kinderklinik sowie die zentrale Militärklinik. Ein Sicherheitsteam überwacht die insgesamt 15.000 Besucher pro Tag auf einer Nutzfläche von über 500.000 Quadratmetern. Auch Videotechnik ist schon länger Bestandteil der Sicherheit. Doch das bisher eingesetzte IP-basierte Videomanagementsystem hatte sich als zunehmend instabil erwiesen. Nun wurde im Rahmen einer Ausweitung der Videoüberwachung auf ein stabiles und flexibel erweiterbares IP-Videoüberwachungssystem umgestellt.

Es sollte zudem in das zentrale Gebäudeverwaltungssystem Breins integriert werden. Dieses verwaltet Daten und Alarme aus allen Klinik- und Sicherheitssystemen zentral. Der lokale Sicherheitsintegrator Vision ISP empfahl dem UMC Utrecht daraufhin Omnicast, die IP-Videoüberwachungslösung von Genetec. Omnicast ist Teil der einheitlichen Sicherheitsplattform Security Center von Genetec.

Voll integrationsfähig

Omnicast steuert als Teil des Security Centers heute über 200 Netzwerkkameras von Axis Communications in den drei Klinikgebäuden des UMC. Die Anzahl der Kameras kann flexibel an das Wachstum der Uniklinik angepasst werden. Zudem profitiert das UMC Utrecht von der offenen Architektur des Systems. Unterstützt von Vision ISP wurde die IP-Videoüberwachungslösung vollständig in ein ACIC-Videoanalysesystem integriert, um auch Bewegungen in einem Video-Frame oder zurückgelassene Gegenstände erkennen zu können. Darüber hinaus wurde eine IP-Gegensprechanlage von Commend für die Sprach- und Audiokommunikation mit Haupteingängen und Parkplätzen integriert.

Alle Systeme übermitteln die Daten an Breins. Obwohl das Breins-System und Omnicast gekoppelt sind, werden beide unabhängig voneinander betrieben. Das Sicherheitspersonal überwacht mit Omnicast die Videobilder rund um die Uhr von drei Kontrollräumen aus. Jeder Kontrollraum verfügt über zehn Monitore, auf denen jeweils 32 Kamera- Streams laufen. Gijsbert Van Wandelen, leitender Sicherheitsberater beim UMC Utrecht, erläutert: „Wir können nicht zu jedem Zeitpunkt alles beobachten und nutzen daher Funktionen zur Erkennung von Bewegungen auf den Kamerabildern sowie ein ACIC-Analysesytem zur Auslösung von Alarmen in Omnicast. Per Sofortwiedergabe kann das Sicherheitspersonal mit nur einem Klick schnell die letzten 30 Sekunden vor dem Ereignis analysieren, die Situation beurteilen und entsprechend reagieren.“

Höchst effizient

Der Einsatz von Omnicast sorgt für ein hohes Sicherheitsgefühl bei Patienten und Mitarbeitern. Da auf den Klinikfluren kein Sicherheitspersonal eingesetzt wird, ist das Sicherheitspersonal auf eine umfassende Videoüberwachungslösung angewiesen, um Vorfälle schnell zu erkennen, das Personal an die richtigen Stellen zu entsenden und angemessen zu reagieren. Das Sicherheitspersonal profitiert insbesondere von der benutzerfreundlichen Such- und Lesezeichenfunktionen von Omnicast sowie dem Plan-Manager, der kartenbasierten Oberfläche des Security Centers. Dadurch wird die Untersuchung von Vorfällen massiv beschleunigt und eine größtmögliche Effizienz gewährleistet. Das UMC Utrecht entwickelt die Kliniksicherheitssysteme kontinuierlich weiter. Im Rahmen der geplanten Erweiterung der Kinderklinik wird das UMC weitere 50 Kameras installieren.

Foto: Axis Communications

Netzwerkkameras im Gesundheitsbereich

Zusätzliche Augen

Kameras haben den Eingang eines Krankenhauses im Blick oder sichern sensible Bereiche beispielsweise der IT-Abteilung, wo persönliche Patientendaten gespeichert werden. Generell soll die Videotechnologie für die Sicherheit und den Komfort von Personal, Patienten und Besuchern gleichermaßen sorgen.

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Olympiaparkstadion Lyon

La Grande Sécurité

Das Olympiaparkstadion in Lyon, auch bekannt als Grand Stade de Lyon, schützt seine über 59.000 Zuschauer mit einer besonderen Sicherheitslösung. Die Verantwortlichen suchten ein System, das neben hoher Sicherheit auch ein effizientes Besuchermanagement ermöglicht.

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Sicherheitskonzept für Londoner Stadion

Tief in die Szene eintauchen

In London setzt das Twickenham-Stadion einen stufenweisen Wachstumsplan um. Die Sicherheit wird verbessert und vereinheitlicht, die Aufgaben für die Betreiber vereinfacht. Den Besuchern der berühmten Rugby-Spielstätte soll so eine positive Erfahrung garantiert werden.

Genetec

Security Center für öffentliche Schulen

Die Öffentlichen Schulen des Bezirks Paramus in New Jersey haben das Genetec Security Center, die einheitliche Sicherheitsplattform, auf allen acht Schulgeländen installiert.