Hikvision hilft beim Schutz bedrohter Tierarten.
Foto: WWF / Liu Jieyun

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Technik zum Schutz der Jangtse-Glattschweinswale

Hikvision stellt gemeinsam mit dem World Wide Fund for Nature und dem One Planet Fund Technologien für den Schutz des Jangtse-Glattschweinswals bereit.

Wenn man von gefährdeten Arten in China spricht, denken die meisten Menschen sofort an den Großen Panda. Der Jangtse-Glattschweinswal w ist jedoch noch eher vom Aussterben bedroht. Die Weltnaturschutzunion IUCN hat ihn als "stark gefährdet" eingestuft. 2017 lebten nur noch etwa 1.000 in freier Wildbahn.

Technologie hilft beim Artenschutz

Durch den Einsatz von Hikvision-Ausrüstung wie Unterwasserkameras und unbemannten Luftfahrzeugen wird das Projekt das Naturschutzgebiet dabei unterstützen, die Lebensgewohnheiten der Jangtse-Glattschweinswale sowie die hydrobiologische Umwelt effizient zu überwachen. Weiter ist es möglich, die notwendigen Daten für die Erforschung der Lebensgewohnheiten der Glattschweinswale in natürlichen Gewässern und für die Verbesserung des Schutzes zu sammeln.

Laut Lei Gang, Direktor der WWF-Region Wuhan, ist die Zahl der Glattschweinswale im Jangtse von nur etwa 20 auf fast 100 gestiegen. Allerdings bedarf es nach wie vor gemeinsamer Anstrengungen von Regierungen, Unternehmen, NGOs und anderen sozialen Organisationen, um die großen Herausforderungen anzugehen und das Aussterben der Glattschweinswale zu verhindern.

Effektives Management

Als wichtiger technischer Partner dieses Projekts arbeitet Hikvision eng mit anderen Partnern zusammen, um ein effektives Management der Lebensraumpatrouille und des Schutzes der Schweinswale im Jangtse zu realisieren. „In den letzten Jahren hat sich Hikvision intensiv an Initiativen zur nachhaltigen Entwicklung beteiligt, einschließlich unserer Bemühungen, den Jangtse-Glattschweinswal und die lokale Biodiversität durch innovative Technologien zu schützen“, sagte Fu Hao, Leiter des Hikvision Hubei Business Center in China.

Foto: Nürnberger Versicherung

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Foto: Freudenberg

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