Das Personal des Madrider Krankenhauses ist mit der thermischen Echtzeit-Lösung von Dahua jetzt schneller handlungsfähig.
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Unternehmen

Thermische Echtzeit-Lösung für Krankenhaus in Madrid

Dahua spendet einem Krankenhaus in der von der Corona-Pandemie stark betroffenen Region Madrid seine thermische Echtzeit-Lösung zur Überwachung der Körpertemperatur.

Die thermische Echtzeit-Lösung, die Dahua Technology dem Feldkrankenhaus Ifema in Madrid zur Überwachung der Körpertemperatur von Patienten spendet, dient zur Stärkung der vorbeugenden Maßnahmen und Vermeidung der Ansteckung von jenen Personen, die an erster Front kämpfen, um einen Beitrag für die spanische Gesellschaft zu leisten.

Krankenhauspersonal mit thermischer Echtzeit-Lösung schneller handlungsfähig

Mit der Spende möchte Dahua dazu beitragen, die Gesundheit des medizinischen Personals und der anderen Mitarbeitern zu erhalten, die derzeit außergewöhnliche Arbeit im Ifema-Feldkrankenhaus leisten. Die thermale Überwachungslösung wird im Gebäudezugang installiert, um die Temperatur der Personen zu überwachen, die die Einrichtung betreten. Damit kann bei auffälligen Körpertemperaturen entsprechend umgehend gehandelt werden.

Seit Beginn der Gesundheitskrise hat Dahua als multinationales Unternehmen bereits viele Überwachungs-Kits weltweit installiert – darunter am Ground Zero in Wuhan (China) und an weiteren zentralen Orten wie u.a. Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern, Schulen, U-Bahn-Stationen und Supermärkten in Asien und Europa. Mit weiteren ist die Dahua Lösung eine der zentralen Technologien, die bei der Pandemie-Prävention und -Kontrolle unterstützen.

Messung der Körpertemperatur unabhängig von anderen Wärmequellen

Im Betrieb stellt das thermale Überwachungs-Kit eine Technologie bereit, mit der die Körpertemperatur unabhängig von anderen Wärmequellen gemessen wird und bei erkannten, abnormalen Temperaturen visuell und intelligent umgehend darauf aufmerksam macht.

Die Temperaturkontrolle beruht auf einem Planckscher im Sichtfeld der Wärmebildkamera, der eine konstante und präzise Temperaturreferenz liefert und sich selbst kalibriert. Dieses ist wesentlich, um eine hohe Messpräzision aufrechtzuerhalten. Die Überwachung erreicht eine Genauigkeit von ± 0,3 °C ohne physischen Kontakt mit der kontrollierten Person. Darüber hinaus liefert die Wärmebildkamera simultan ein hochauflösendes sichtbares Bild zusammen mit einem Wärmebild der Szene, das die individuelle Körpertemperatur jeder Person identifiziert.

Dank des von Dahua entwickelten KI-Algorithmus ist das System in der Lage, bei menschlichen Körpern die Gesichter spezifisch zu erkennen und deren Stirntemperatur mit großer Präzision zu messen. Dabei werden alle anderen nahe gelegenen Wärmequellen im Bereich von rund drei Metern ausgeschlossen, die einen Fehlalarm darstellen könnten.

Ergebnisse in 30 Minuten statt wie bisher in vier Stunden

Um die Temperatur von 5.000 Personen mit einem Front-Thermometer zu messen, werden geschätzt mehr vier Stunden benötigt, da die individuelle Temperaturmessung mindestens drei Sekunden erfordert. Die thermische Lösung von Dahua bewältigt dies in nur 30 min. Aufgrund dessen stellt dieses System eine der Haupt-Technologien in der weltweiten Pandemie-Prävention und -Kontrolle.

Anmerkung des Unternehmens: Die Lösung ist kein Medizinprodukt und dient nur zur ersten, vorläufigen Überprüfung der Körpertemperatur.

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