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Foto: Eagle Eye Networks
Beim Einsatz von vernetzter Videotechnik im Gebäude kommt es darauf an, dass sie effizient genutzt wird und für mehr Sicherheit und Akzeptanz sorgt. Eagle Eye gibt Tipps, wie das gelingen kann.

Videosicherheit

Tipps für vernetzte Videoanlagen in Gebäuden

Eagle Eye Networks gibt Tipps, worauf es beim Einsatz vernetzter Videotechnik ankommt, was sie bringt, und wie man für mehr Sicherheit und Akzeptanz sorgt.

Der Einsatz von Videokameras im Rahmen von vernetzter Videoanlagen im Gebäudes sollte effizient geschehen und im Einklang mit der Nutzerakzeptanz mehr als nur ein sicheres Gefühl geben – Eagle Eye gibt Tipps dazu. Gerade kleine Betriebe haben selten die finanziellen und personellen Mittel, um die dafür notwendigen Systeme einzurichten. Mit der richtigen Technik ist das aber eine lösbare Aufgabe. Denn Sicherheitsverantwortliche müssen die Augen immer und überall offen haben. Mit einer cloudbasierten Remote-Lösung hat ein Unternehmen alle Bereiche unter Kontrolle. Viele Unternehmen brauchen aber dafür Hilfe von Fachleuten. Denn sie können kein eigenes Kameranetz aufbauen oder ihre knappe und ausgelastete Hardware nutzen, um aufgezeichnete Videos zu verwalten und zu sichern. Ein cloudbasierter Dienst ist gerade für sie eine gute Möglichkeit: Nach dem einmaligen Erwerb der Geräte erhält der Kunde einen Zugang zur Plattform mit allen Kameras.

Tipps für Videotechnik, die Akzeptanz finden und Vorgaben erfüllen soll

Die Bedenken gegen den Kameraeinsatz lassen sich aber nicht einfach beiseiteschieben. Die berechtigten Interessen von Mitarbeitern, aber auch von Besuchern oder Kunden, die ebenfalls in das Blickfeld geraten, gilt es in jedem Fall zu berücksichtigen. Ein erster Schritt ist die vorgeschriebene automatische Löschung von Videomaterialien nach einer festgelegten Frist.

Das Videomaterial zu Diebstahl oder Vandalismus ist aufzuzeichnen und zu sichern, um es später wiederzuverwenden. Die Filmsequenzen spielen später als Beweismittel vor Gericht eine entscheidende Rolle. Ein Zeitstempel in den Aufzeichnungen von Cloud-Lösungen verbessert die Verwertbarkeit der Materialien vor Gericht. Wer denkt, dass sich hier ein neues DSGVO-Risiko ergibt, muss keine Angst haben. Denn was gespeichert ist, kann ein Zuständiger schnell löschen – auch nach einer automatisch festgelegten Zeit. Ein Video eines Einbruchs lässt sich zudem länger sichern, weil hier ein berechtigtes Interesse, wenn nicht sogar eine Aufbewahrungspflicht für das Unternehmen vorliegt. Ein digitaler Videorekorder überträgt zudem die Bilder in ein Datenzentrum in der Cloud. Hier sind die Filmsequenzen vor unberechtigten Zugriff geschützt.

Eagle Eye Networks verstärkt Präsenz im DACH-Markt

Mit Malte Hollung als neuem Sales Manager für die DACH-Region, baut Eagle Eye Networks seine Präsenz im deutschsprachigen Markt weiter aus.
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Videoanlagen in Gebäuden können auch intelligent alarmieren

Cloudbasierte Videokameras bieten neue Möglichkeiten für intelligente, automatisierte Alarme. Anwender zeichnen dafür einfach direkt am Bildschirm Bereiche oder Grenzlinien ein. Beim Betreten oder Überschreiten kommt es automatisch zum Alarm. Intelligent erkennt die Kamera dabei einen Baum im Wind und löst in diesem Fall keinen Alarm aus. Im Ernstfall leitet die Videomanagementlösung die Nachricht sicher an die zuständigen Personen weiter. Sicherheitsdienste und Mitarbeiter können über ihr Konto dann das Geschehen in Echtzeit bewerten. Gegebenenfalls können Notarzt oder Feuerwehr solche Zugänge erhalten.

Mit vernetzter Videotechnik alles im Blick behalten – von überall aus

Der Zuständige in der Zentrale oder im Unternehmen selbst sieht durch die automatisierten Alarme im richtigen Moment hin. Auf diese Weise hat er alle wichtigen Szenen im Blick. Das geht einfach und schnell von überall - vom Computer oder vom Smartphone aus. Es ermöglicht eine berührungslose Zutrittskontrolle. Ist ein System mit Türzylindern verknüpft, öffnet oder schließt der Zuständige die Tür für den Besucher.

Foto: EFB Elektronik

Netzwerktechnik richtig planen und konfigurieren

Rückgrat für Videoanlagen

Die technischen Herausforderungen bei Videoüberwachungs-Projekten sind immens. Neben dem Fokus auf Endgeräten und Technologien sollte eine Komponente jedoch nicht vernachlässigt werden, die essentiell wichtig für die Funktionalität des gesamten Überwachungssystems ist: die Netzwerktechnik.

Foto: Abus Gruppe

Fensterbau/Frontale 2014

Vernetzte Abus-Schließanlagen

Die Abus Gruppe stellt in Nürnberg die Themenbereiche Zutrittskontrolle und Schließanlagen sowie die Vernetzung mechanischer und elektronischer Sicherheitslösungen in den Fokus des diesjährigen Messeauftritts.

Foto: Quantum

Intelligente Datensicherung

Sieben Tipps von Video-Profis

Zahlreiche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Deutschland setzen zunehmend Videoüberwachungslösungen ein, um die Sicherheit zu erhöhen. Doch durch zunehmend mehr Kameras mit höheren Auflösungen und langen Vorhaltungszeiten der Aufnahmen stößt die vorhandene Speicherinfrastruktur schnell an ihre Grenzen. Es gibt aber Lösungen.

Intelligente Lösung: Das grafische Informationssystem Aplis stellt einsatzrelevante Informationen des Brandmeldesystems auf mobilen Endgeräten und PC-Arbeitsplätzen dar.
Foto: Regraph

Brandmeldeanlagen

Intelligent vernetzte Brandmeldeanlagen

Mit der vernetzten Feuerwehr-Peripherie von Regraph lassen sich Brandmeldeanlagen überwachen und im Alarmfall Feuerwehr und andere informieren.