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Foto: Fischer
Angeregte Gespräche an den Ständen wie hier bei Geutebrück, prägten die begleitende Fachausstellung der Essener Sicherheitstage.

BHE

Trends und Themen unserer Zeit

Traditionell finden die BHE Sicherheitstage immer in den Jahren ohne die Fachmesse Security statt. So auch wieder in diesem Jahr. Der BHE lud am 10. und 11. November zu seinem Branchentreff nach Essen ein.

Rund 250 Teilnehmer kamen nach Angaben von Geschäftsführer Dr. Urban Bauer, um sich über Trends in der Sicherheits-technik und aktuelle Themen zu informieren. Die Amok-Prävention an Schulen wurde dabei ebenso thematisiert wie die Kombination von Freigelände- und Videoüberwachung, Cybersecurity oder aktuelle Normungs-themen aus unterschiedlichsten Bereichen der Sicherheitstechnik, um nur einige Themenbeispiele der insgesamt 18 Vorträge zu nennen.

Für die Teilnehmer war es ein strammes Programm, denn die Referate fanden immer parallel in unterschiedlichen Räumen statt und man musste nach Interessenslage selektieren. Aber natürlich wird den Teilnehmern auf Wunsch das gesamte Kongressangebot digital zur Verfügung gestellt. Am Ende des zweiten Seminartages bildete schließlich eine Podiumsdiskussion zum Thema Smart-Home-Security den Abschluss der diesjährigen Essener Sicherheitstage.

Auch Produktneuheiten und -weiterentwicklungen spielten wieder eine wichtige Rolle. Im angrenzenden Saal Europa zeigten insgesamt 30 Aussteller diverse Innovationen und berieten die Teilnehmer.

Das Konzept der BHE Sicherheitstage ist laut Dr. Bauer klar definiert: Sicherheitsanbieter und -verantwortliche müssen stets über verbesserte Präventionsmöglichkeiten und Innovationen informiert sein, um mit der technologischen Entwicklung Schritt halten zu können. Der Branchentreff, der nunmehr zum 7. Mal in dieser Form stattfand, bietet dazu einen idealen Rahmen.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages hatten die Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre Gelegenheit zum Netzwerken und zum gemeinsamen Gedanken-austausch. „Gerade dieser Aspekt ist uns sehr wichtig, denn hier werden oft wichtige Kontakte geknüpft und insgesamt das ‚Wir-Gefühl‘ gestärkt“, zieht Dr. Brauer Resümee.

Matthias Fischer