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VDSI

Verband benennt sich um

Der „Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI)“ trägt seit dem 1. Mai 2014 einen neuen Namen: „VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit“.

Die Mitglieder des Verbands hatten die Umbenennung auf der Jahreshauptver-sammlung im vergangenen Herbst beschlossen. Die Umbenennung ist die logische Folge einer Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet.

„Im Arbeitsalltag befassen wir uns heute mit Themen, die weit über die klassische Arbeitssicherheit hinausgehen“, erklärt VDSI-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rainer von Kiparski. Der VDSI will mit der Öffnung neue Zielgruppen erreichen und sich noch stärker interdisziplinär ausrichten. „Unser Ziel ist es, allen Fachleuten aus den Bereichen Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit eine starke Plattform zu bieten“, erläutert von Kiparski. „Hier können sie sich austauschen, voneinander lernen und ganzheitliche Lösungen für den Schutz der Beschäftigten erarbeiten. Wichtig ist uns dabei auch, Studierende und Berufseinsteiger für den VDSI zu gewinnen, um der Arbeit des VDSI eine stabile Basis für die Zukunft zu schaffen.“

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VDSI

Umbenennung und neuer Vorstand

Der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure heißt ab dem 1. Mai 2014 „Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit“, wie die Jahreshauptversammlung des VDSI am 6. November 2013 in Düsseldorf beschlossen hat.

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VDSI

Neue Struktur jetzt offiziell

Nach der Umbenennung 2014 in VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit ist der Verband nun auch strukturell neu aufgestellt.

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Fasi

Von Kiparski übernimmt ab Januar den Vorsitz

Im Präsidium der „Fachvereinigung Arbeitssicherheit“ (Fasi) steht ein Wechsel bevor: Ab dem 1. Januar 2013 übernimmt Prof. Dr. Rainer von Kiparski, Vorstandsvorsitzender des VDSI, für zwei Jahre den Vorsitz.

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Fachvereinigung Arbeitssicherheit

Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2014

Der Wettbewerb um den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2014 ist eröffnet: Auszubildende mit innovativen Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz können ab sofort ihre Projekte einreichen. Einsendeschluss ist der 31. März 2014.