Foto: Geutebrück

Geutebrück

Videoüberwachung bei der Banque de France

Die französische Nationalbank setzt auf eine Absicherung ihrer Filialen mit Geutebrück Videosystemen – seit rund 30 Jahren. Zahlreiche Anlagen der Banque de France werden mit leistungsfähigen, platzsparenden Videolösungen ausgestattet.

Zugleich findet die vollständige Integration in IP-Netze statt, wodurch Full-HD- und Megapixel-Video möglich werden. Die neuen Videosysteme sind immer noch weitgehend kompatibel zu den im Einsatz befindlichen Produkten. Das französische Finanzinstitut Banque de France hat schon seit Mitte der 80er Jahre Geutebrück Video-Sicherheitssysteme im Einsatz und das nicht nur am Hauptsitz in Paris, sondern auch an den Filialen in ganz Frankreich.

Zur dieser Zeit entwickelte und produzierte Geutebrück bereits Technologien in Europa, die auf die Belange einer solchen Großbank zugeschnitten waren. Obwohl die Bilder damals noch analog waren, gab es bei Geutebrück bereits neuartige digitale Analysemethoden, die das System automatisch auf das reagieren ließen, was eine Kamera „sieht“.

Der seinerzeit revolutionäre Videobewegungsmelder wurde also vor fast 30 Jahren zur Sicherheit der Banque der France in Paris und in den Filialen installiert. Zum ersten Mal wurden Kameras in die Lage versetzt, Bewegungen in ausgesuchten Bildbereichen selbstständig zu erkennen; dies sogar im Außenbereich mit damals schon erstaunlich ausgeklügelten Filtern zur Unterdrückung von Fehlalarmen. Die Bilder wurden über imposante Schalt-Kreuzschienen übertragen, mit denen schon hunderte von Kameras verwaltet werden konnten, mit automatischen Alarm-Aufschaltungen bei Vorfällen oder Eindring-Versuchen.

Durch die technische Weiterentwicklung kamen im Laufe der Jahre die digitale Mehrkanal-Videoaufzeichnung mit dem ”Multiscope“ hinzu, welches in den 90er Jahren eingeführt wurde. Später wurden die Anlagen nicht nur auf weitere Bereiche und Kameras erweitert, auch wurde der Sicherheitsaspekt durch die Installation von Redundanzen nochmals erhöht, wie durch riesige Raid-Systeme Anfang der 2000er Jahre.

Trotz der durch die Einführung des Euro entstandenen strukturellen Veränderungen bei den Nationalbanken in der der Eurozone, vertraut man bei der Banque de France weiterhin auf Geutebrück-Technologie. Dies wird auch dadurch gestützt, dass nicht nur andere Großbanken, sondern auch die Europäische Zentralbank Geutebrück-Technologie zur Sicherung der Hauptverwaltungsgebäude in Frankfurt einsetzt.

Heute werden bei der Banque de France zahlreiche Anlagen mit den aktuellsten Geutebrück-Lösungen modernisiert. Die neuen Systeme führen die ursprüngliche Sicherheitsphilosophie fort, aber mit miniaturisierten und gleichzeitig noch leistungsfähigeren Modulen, die gänzlich in IP-Netze integriert sind und die Möglichkeit für Full-HD- und Megapixel-Video bieten. Diese Generation erlaubt eine noch intuitivere und effizientere Bedienung und ist zudem immer noch weitgehend kompatibel zu dem, was dort seit Jahren installiert ist.

Foto: Giesecke & Devrient

G&D

Banknotenbearbeitung bei der Banque de France

Die Banque de France modernisiert ihre Cash Center mit dem Banknotenbearbeitungssystem BPS M7 von Giesecke & Devrient (G&D). Aufgrund seines modularen Aufbaus kann das System für vielfältige Kundenanforderungen passgenau konfiguriert werden.

Foto: Geutebrück

Geutebrück

Vierte Niederlassung in Frankreich

Geutebrück France eröffnet seine vierte Filiale in Frankreich. Vom neuen Standort Bordeaux-Mérignac aus wird ab sofort der französische Süd-Westen vertrieblich wie auch technisch betreut.

Foto: Arecont Vision

Absa Bank nutzt Panorama-Überwachung

Kameras als Aktivposten

Um ihre Abläufe zu optimieren, hat sich die Absa Bank in Südafrika dazu entschieden, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie Megapixel-Netzwerkkameras einzusetzen. Als Vorteile der Megapixel-Technologie stellten sich dabei Systemeffizienz, zusätzliche Funktionalitäten und die Bildqualität heraus.

Foto: EXOP

Fußball-EM in Frankreich

Mit dem Terrorismusrisiko leben

In wenigen Wochen beginnt in Frankreich die Fußball Europameisterschaft. Dabei mischt sich die Sorge vor terroristischen Anschlägen in die Vorfreude von Millionen Fußballfans. Das Eröffnungsspiel am 10. Juni wird im Stade de France stattfinden, wo die Pariser Anschläge im November 2015 ihren Auftakt nahmen.