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Foto: Paxton
Virtuelle Transponder per Smartphone erleichtern die Modernisierung und die Verwaltung mehrerer Parteien in einem Objekt.

Schließsysteme

Virtuelle Transponder und Smartphone als Schlüssel

Paxton hat ein Mehrparteienobjekt in East London mit einer Zutrittslösung ausgestattet, bei der virtuelle Transponder per Smartphone Türen öffnen.

Zusätzlich zur virtuellen Zutrittslösung per digitalem Transponder und Smartphone ermöglicht die Integration des bedienerfreundlichen Türsprechsystems von Paxton höheren Benutzerkomfort für die Besucher des Gebäudes. Für dieses Projekt wurden die Touchscreen-Türstationen der Entry-Reihe gewählt, um den im Gebäude ansässigen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, über die internen Monitore (Innensprechstellen) digitale Logos anzuzeigen und vor Zutrittsfreischaltung per Video mit ihren Besuchern zu kommunizieren. Dabei ist die Anzeige von Firmenlogos nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern erleichtert Besuchern auch das Erkennen des Unternehmens, das sie besuchen wollen. Gerade für Unternehmen mit neuem Branding oder bei Mietern mit kurzfristigen Verträgen ist dies eine besonders praktische Lösung. Mit dieser Funktion kann der Hausverwalter problemlos die Türstationsanzeige dem aktuellen Mieter entsprechend aktualisieren.

Smartphone und App nutzen virtuelle Transponder

Paxton10 ist das neueste und leistungsfähigste System von Paxton mit innovativer webbasierter Software. Bei der Installation können Kameras aus Paxtons eigener Produktreihe verwendet werden, wobei aber auch eine Integration mit IP-Kameras zahlreicher führender Hersteller möglich ist. Im vorliegenden Fall hat sich der Kunde für die Integration mit einer IP-Kamerareihe eines Drittanbieters entschieden. Paxton10 stellt eine kosteneffiziente Lösung dar, da die Manager keine physischen Transpondertoken verwalten müssen. Vielmehr können sie einfach Smart Credentials per E-Mail vergeben und das System ohne das Erfordernis teurer Hardware verwalten. Mit der kostenlosen Paxton Key App von Paxton können Benutzer mit einem Smartphone oder einer Smartwatch virtuelle Transponder nutzen, deren Einrichtung bei Paxton10 völlig kostenlos erfolgt.

Zutrittslösung benötigt keine aufwendige Hardware

Die Unternehmen, die in dem Gebäude Büroräume angemietet haben, finden das System einfach zu bedienen und haben seit seiner Installation gute Erfahrungen mit Paxton10 gemacht. Seen Services hat sie dabei mit fortlaufenden Schulungen unterstützt und arbeitet außerdem mit RJM Projects & Design zusammen, um Paxton10 in weiteren Objekten zu installieren und dabei die Vorzüge der neuen Multi-Site-Funktion des Systems zu nutzen. Die Multi-Site-Funktion von Paxton10 nutzt einen Server und ist auf bis zu 1.000 Türen an 100 Objekten erweiterbar. Dies war ein weiterer wichtiger Faktor bei der Wahl dieses Systems, da es umfassende Skalierbarkeit bietet und dabei immer noch eine kostengünstige Option darstellt.

Foto: Legic

Legic

Transponder-Chip erreicht Common Criteria EAL4+

Legic Identsystems AG erhielt Ende Oktober 2012 das renommierte Sicherheitszertifikat Common Criteria EAL 4+ für sein Card-in-Card-Applet – ein virtualisierter Transponder-Chip für NFC-Smartphones und Kreditkarten.

Foto: Nedap Identification Systems

Nedap

Virtuelle Zutrittskontrolle per Smartphone

Nedap Identification Systems hat mit „Mace smart“ ein Lesegerät zur Identifikation von Smartcards und virtuellen Identitäten auf Smartphones herausgebracht.

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Foto: Salto

Zutrittskontrolle

Virtuell und funkvernetzte Zutrittslösung

Salto hat für die Getränkefirma MBG Group eine funkvernetzte Zutrittskontrolle mit einem virtuellen Netzwerk geliefert.

Foto: Legic

Legic

Zertifizierungsservice für Leser und Transponder

Legic bietet einen Zertifizierungsservice für Leser- und Transponderhersteller sowie für Systembetreiber an. Hersteller und Anwender erhöhen damit ihre Gewissheit, dass ihre Karten und Leser das erforderliche Maß an Interoperabilität bieten.