Image
aswn_ospa_vw.jpeg
Foto: Volkswagen
Michael Schmidt (l.) und sein Team von der Volkswagen Konzern-Sicherheit freuen sich über den Ospa.

Verbände

Volkswagen Konzern-Sicherheit gewinnt Ospa

Der Ospa 2020, der „Oscar“ der Sicherheitsbranche, wurde im Dezember an die Konzern-Sicherheit von Volkswagen verliehen.

Erfolg für die Konzern-Sicherheit von Volkswagen: In der Kategorie „Herausragende Sicherheitspartnerschaft“ hat sie gemeinsam mit dem Engineering-Partner IAV den Ospa gewonnen. Ospa steht für Outstanding Security Performance Award.

Mit einer gefesselten Drohne zur Absicherung von Gebäuden überzeugten Volkswagen und IAV die Experten-Jury und belegten den ersten Platz. Dieser ist ein weiterer Erfolg für die Konzern-Sicherheit: Schon vor vier Jahren war sie in der Kategorie „Herausragende Sicherheitspartnerschaft“ erfolgreich – damals noch mit dem Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg für ein innovatives und ganzheitliches Sicherheitskonzept.  

Ospa 2020 geht an Konzern-Sicherheit von Volkswagen

Laut Michael Schmidt, Leiter Konzern-Sicherheit und Vorstandsmitglied im Sicherheitsverband Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V. (ASW Nord), sei man stolz, den bedeutendsten Preis der Sicherheitsbranche in Deutschland zum zweiten Mal gewonnen zu haben. Er sei eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die die Mitarbeiter der Konzern-Sicherheit und der Werksicherheiten an den Standorten jeden Tag leisteten. Zugleich sei er Ansporn für sie, noch besser zu werden – auch in der herausfordernden Coronazeit, die die Konzern- und Werksicherheit noch mehr fordere als ohnehin schon.

Beim Ospa beworben hatte sich der Sicherheitsbereich von Volkswagen mit drei Top-Themen: mit einem Objektsicherheitsbaukasten für die effiziente Sicherung von Gebäuden und Werken, mit einem Online-Sicherheits-Schulungsprogramm für Führungskräfte und mit der gefesselten Drohne für die Sicherung von Gebäuden. Alle drei Themen schafften es ins Finale unter die Top 3. Schon das sei ein riesiger Erfolg, sagt Schmidt. Zumal die Mitbewerber namhaft sind – unter anderem die Deutsche Telekom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Commerzbank.

Am weitesten schaffte es die gefesselte Drohne. Sie gilt in der Sicherheitsbranche als intelligente Innovation und erinnert an den Filmklassiker „Das fliegende Auge“ aus den 1980er Jahren. Was damals modernste Überwachungstechnik unter dem Helikopter war, sei heute modernste Kameratechnik unter der Drohne. Die Drohne sei das Instrument der Zukunft für eine schnelle und effiziente Alarmverfolgung, sagt Andreas Fietze, Leiter Konzern-Objektschutz.

Volkswagen hat deshalb gemeinsam mit IAV das Konzept „Gefesselte Drohne“ entwickelt –, und die ist nach Einschätzung der Konzern-Sicherheit eine echte Innovation: Zum ersten Mal wird ein Gebäude in Deutschland mithilfe einer gefesselten Drohne gesichert. Das bedeutet eine permanente Stromversorgung, eine permanente Datenleitung und eine Risikominimierung für den Betrieb.

Diese Auszeichnung sei ein toller Erfolg für das Produkt und für die Teamleistung, so Fietze und hebt die Vorteile hervor: Durch den Einsatz der gefesselten Drohne würden stationäre Kamerasysteme gespart. Darüber hinaus sei die Sicherheitstechnik durch die Installation auf dem Dach für Außenstehende nicht erreichbar und somit vor Manipulationen geschützt.

Auch beim Engineering-Partner IAV, an dem Volkswagen beteiligt ist, ist man über den Erfolg beim Ospa begeistert. Man freue sich sehr über diese bedeutende Auszeichnung, so Pedro Isaac, Abteilungsleiter System Calibration & Software Products bei IAV. Gemeinsam mit der Volkswagen Konzern Sicherheit habe man einen innovativen Ansatz für die Objektsicherung zum Fliegen gebracht, der insbesondere in Bereichen ohne eigenes Sicherheitspersonal seine Stärken voll ausspiele. Die Drohne ermögliche den sofortigen Einblick in die Lage vor Ort und damit eine flexible und schnelle Reaktion auf mögliche Geschehnisse.

Foto: Xtralis

Xtralis

Videoanalyse für Volkswagen- und Audi-Autohäuser

Xtralis gibt bekannt, dass sich Secontec nach einem umfassenden Testverfahren für Adpro Fasttrace 2X und Intrusiontrace entschieden hat, um Parkplätze von Volkswagen- und Audi-Autohäusern zu schützen.

Foto: Zumpe

Zusatznutzen von Zutrittskontrolle erkennen

Das Mehr gewinnt

Der Trend zu mehr Effizienz in Unternehmen erfordert schlanke Systeme, die Prozesse optimieren und Ressourcen optimal nutzen. Auf Basis der Zutrittskontrolle lassen sich viele solcher Mehrwerte generieren, jedoch werden sie in Praxis noch zu selten voll ausgeschöpft, wie auch die Diskussion während des PROTECTOR Forums Zutrittskontrolle 2013 zeigte.