Foto: Protectoplus

Protectoplus

Vom Lagerraum zum Gefahrstofflager

Nicht immer müssen Unternehmen, die für die Herstellung ihrer Produkte wassergefährdende und brennbare Flüssigkeiten benötigen, gleich ein neues Gebäude als Gefahrstofflager bauen, wenn die Lagerkapazität erweitert werden soll.

Oft genüge es, einen bereits vorhandenen Lagerraum in ein Gefahrstofflager umzuwandeln, so Paul Fricke, Vertriebschef der Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH in Rendsburg. Zahlreiche namhafte Betriebe hätten diese Möglichkeit mit Hilfe der Protecto-Experten bereits realisiert und vorhandene Lagerräume „auskleiden“ lassen. Die Protectoplus GmbH ist nach eigenen Angaben zur Durchführung von Raumauskleidungen zugelassen und im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes als Fachbetrieb anerkannt.

Bei einer Raumauskleidung werden ganz nach den Wünschen des Kunden und nach den vorhandenen Gegebenheiten Böden und Wände eines normalen Raumes so verändert, dass daraus ein allen Anforderungen und Vorschriften gerecht werdendes Gefahrstofflager entsteht. Je nach Medienbeständigkeit und Statik des Raumes werden die Raumauskleidungen speziell dem jeweiligen Zweck angepasst und angefertigt.

Doch nicht nur ganze Räume können so verwandelt werden, sondern auch einzelne freie Flächen oder bereits bestehende Regallager. Für die Umwandlung eines Lagerraums in ein Gefahrstofflager verwenden die Protectoplus-Experten Stahl und Edelstahl in verschiedenen Stärken und Qualitäten, wobei die jeweiligen Materialien flüssigkeitsdicht vor Ort verschweißt und geprüft werden.

Zusätzlich ausgerüstet werden kann das Lager mit Gitterrosten, damit Mitarbeiter im Schadenfall nicht mit auslaufenden Flüssigkeiten in Berührung kommen. Größere Lager, die eine Raumauskleidung erhalten, können zum Beispiel an Toreinfahrten auch mit so genannten Überfahrrampen ausgerüstet werden, damit die Gefahrgüter direkt vom LKW oder per Gabelstapler sicher entladen werden können.

Foto: Protectoplus

Protectoplus

Gefahrstofflager für Friedhofsgärtnereien

Eine Stadt am Niederrhein hat die Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH mit der Erneuerung und Aktualisierung verschiedener Gefahrstofflagerstätten auf den städtischen Friedhöfen betraute.

Foto: Protectoplus

Gefahrstofflagerung

Regalcontainer für gefährliche Flüssigkeiten

Unternehmen, die für die Herstellung ihrer Produkte auf die Arbeit mit Gefahrstoffen angewiesen sind, tragen eine hohe Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und für den Schutz der Natur. Risikobewusste Betriebe beugen Schadenfällen deshalb mit der Einrichtung von speziellen Lagerstätten vor, die eine hohe Sicherheit garantieren.

Foto: Protectoplus

Protecto

Geprüfte Brandschutzcontainer für Gefahrstoffe

Protecto stellt eine Serie von geprüften Brandschutzcontainern aus Stahl für die Lagerung von brennbaren Gefahrstoffen vor. Das System ist vom Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) nach der Norm EN 13501-2 als EI 90-Lager klassifiziert.

Foto: Denios

Denios

Wassergefährdende Gefahrstoffe sicher lagern

Wassergefährdende Flüssigkeiten stellen eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar und müssen daher sicher und mit größter Sorgfalt gelagert werden. Das fordert unter anderem der Besorgnisgrundsatz im Wasserhaushaltsgesetz und die Technischen Regeln für Gefahrstoffe.