Die APN verlieh ihren Preis Social Impact Partner of the Year 2020 an Vomatec.
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Vomatec ist APN Social Impact Partner of the Year 2020

Die Auszeichnung des Amazon Webservices Partner Netzwerks (APN) in der DACH-Region ist in diesem Jahr für eine Lösung von Vomatec verliehen worden.

Vomatec ist vom Amazon Webservices Partner Netzwerk (APN) für seine Lösung „Rescue Corona Akut“ als „APN Social Impact Partner of the Year 2020“ in der DACH-Region ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung würdigt das APN jährlich spezialisierte cloudbasierte Lösungen, die der Zusammenarbeit dienen.

APN würdigt Lösung für Krisenmanagement

Mit der Lösung von Vomatec können Krisenstäbe oder Gesundheitsämter jederzeit die aktuelle Anzahl der Covid-19-Betroffenen, Schweregrad der Erkrankung, Ort der Behandlung (häusliche Quarantäne, Krankenhaus beziehungsweise Intensivstation) und die aktuell verfügbaren Bettenkapazitäten einsehen und so fundierte Entscheidungen im Rahmen des weiteren Krisenmanagements treffen. Damit können Gesundheitsämter Ressourcen effektiv verwalten und die Überlebenschancen von Patienten mit schweren Krankheitsverläufen verbessern. Vomatec hatte im Frühjahr innerhalb weniger Wochen seine Lösung „Rescue Wave“ auf die Erfordernisse des Pandemiemanagements angepasst und sie Krisenstäben und Gesundheitsämtern über Amazon Webservices kostenlos bereitgestellt.

Vomatec passt Lösung an

„Rescue Corona Akut“ basiert auf der digitalen MANV (Massenanfall von Verletzten)-Lösung „Rescue Wave“, die in mehreren Städten und Landkreisen in Deutschland bereits erfolgreich im Einsatz ist. Die neue Lösung ist vollständig cloudbasiert und kann daher sofort ohne Installationsaufwand geräte- und ortsunabhängig überall dort genutzt werden, wo ein Internetzugang zur Verfügung steht. Die Lösung wird in Europa gehostet und entspricht damit hohen Datenschutzanforderungen. Die Lösung ermöglicht die Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern, Ärzten, Laboren, Krankenhäusern und Krisenstäben in den Städten und Gemeinden, um durch gemeinsames, schnelles Handeln die Pandemie einzudämmen.

Ärzte, Labore sowie mobile Teststationen melden Covid-19-Infektionen und Erkrankungen an das Gesundheitsamt der jeweiligen Stadt oder des Landkreises. Das Gesundheitsamt erfasst zentral die Daten. Dort bereits vorhandene digitale Patientendaten können über optionale Schnittstellen mühelos importiert werden. Neue Patienten können auch manuell einfach und schnell inklusive Symptomen und Schweregrad der Erkrankung erfasst und Behandlungsorten (häusliche Quarantäne beziehungsweise lokale Krankenhäuser) zugewiesen werden. Die aktuell verfügbaren Bettenkapazitäten (unter anderem Intensiv- oder Beatmungsplätze) werden bei einer Patientenzuteilung automatisch angepasst und fortlaufend mit den Meldungen der Krankenhäuser im Verantwortungsgebiet abgeglichen. Krankenhäuser können Kapazitäten jederzeit auch über den Webclient in Echtzeit anpassen.

Krisenstäbe haben somit jederzeit einen validen Datenstand über Infektionen, tatsächliche Covid-19-Erkrankungen, Todesfälle und verfügbare Behandlungskapazitäten. Mithilfe der Kartendarstellung kann der Krisenstab darüber hinaus zum Beispiel Infektionshotspots von Betroffenen in häuslicher Quarantäne erkennen und über weitere Maßnahmen entscheiden. Die Echtzeitstatistik kann zur Beurteilung der Lage, als Übersicht für Besprechungen, sowie als Grundlage für Statements und Pressemitteilungen genutzt werden.

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