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Die Bonner Sicherheitsexperten der Von Zur Mühlen’sche GmbH (VZM) informieren auf der Security Essen wieder über die neuesten Entwicklungen der Objektsicherung.
Foto: VZM/Laville
Die Bonner Sicherheitsexperten der Von Zur Mühlen’sche GmbH (VZM) informieren auf der Security Essen wieder über die neuesten Entwicklungen der Objektsicherung.

Sicherheitsberatung

VZM bleibt der Security Essen treu

Die Bonner Sicherheitsexperten der Von Zur Mühlen’sche GmbH (VZM) informieren auf der Security Essen wieder über die neuesten Entwicklungen der Objektsicherung.

VZM ist seit der ersten Stunde Aussteller auf der Security in Essen. Seit 50 Jahren unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Verfügbarkeitssicherung kritischer Geschäftsprozesse. VZM ist als Aussteller anzutreffen, im Security Experts Forum und in der Digital Networking Security (DNS)-Konferenz. Auf dem Messestand feiert das Unternehmen zudem das 50-jährige Firmenjubiläum.

50 Jahre VZM: Blick in die Zukunft der Sicherheitsbranche

Die Unternehmensberatung Von Zur Mühlen’sche (VZM) feiert ihren 50. Geburtstag. Experten werfen einen Blick in die Zukunft der Sicherheitsbranche.
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50 Jahre Erfolgsgeschichte VZM

Ihr Erfolg resultiere daraus, dass man unabhängige und auf den Kunden zugeschnittene Beratungs- und Planungsleistungen liefere. Lösungen von der Stange gebe es bei ihnen nicht, erläutern Peter Stürmann und Peter Loibl, die Doppelspitze bei VZM. Das Ziel ist immer eine exzellente Dienstleistung für den Kunden im Sinne seiner Unternehmensziele, auch unter wirtschaftlichen Aspekten: Ihre Kunden aus zahlreichen Branchen schätzten das, viele davon beauftragten sie immer wieder. Man freue sich darauf, ihre Kunden auf der Security zu treffen und gemeinsam den 50. Geburtstag zu feiern.

Digitalisierung der Sicherheit

Die Digitalisierung der Sicherheitstechnik führe dazu, dass Security-Projekte heute IT-Projekte seien – das erfordere ein verändertes Projektverständnis und neue Handlungsansätze, sagt Loibl. Das Know-how und das Bewusstsein für diese veränderten Rahmenbedingungen fehle aber noch bei vielen Beteiligten: Es sei noch nicht jedem klar, dass moderne Gebäude- und Sicherheitstechnik ebenso vor Cyberattacken zu schützen seien wie die klassische Unternehmens-IT. VZM ist bestens für die Aufgaben qualifiziert und verfügt seit Jahren über die nötige IT-Kompetenz.

Building Information Modeling (BIM)

Building Information Modeling ist eine junge Technologie, erst recht im Bereich der Objektsicherung. Diese Digitalisierung unterstützt bei Sicherheitskonzeptionen und -planungen. Anwendungsfelder sind zum Beispiel multifunktionale Türausstattungen, komplexe Schleusensysteme sowie Objekt- und Schutzzonenkonzepte und Perimetersicherung. VZM nutzt diese innovative Herangehensweise für die Planung, Ausschreibung, Realisierung und den späteren Betrieb mit prädiktiver Instandhaltung. Mittels BIM verbessere man die Sicherheitsplanung und biete einen Mehrwert durch zahlreiche gewerkeübergreifende Planungsaspekte, erklärt Loibl.

VZM-Beiträge auf der Security 2022

VZM ist auch im Programm der DNS (Digital Networking Security)  Konferenz und des Security Expert Forums vertreten:

  • Im Security Experts Forum (Halle 6) erläutert Jörg Schulz, Prokurist und Seniorberater, den zentralen VZM-Ansatz: „Plan-Do-Check-Act – Was den Prozess der Sicherheit ausmacht“. Termin: Dienstag, 20.9.2022, 13:00 Uhr
  • In der DNS-Konferenz (Halle 7) ist IT-Spezialist Dipl.-Inf. Werner Metterhausen zweimal anzutreffen.Am Dienstag, 20.9.2022, ab 10:45 Uhr diskutiert er im Roundtable „Cybersicherheit in der Security Welt“ mit Peter Vahrenhorst (LKA) und Timo Kob (Hisolutions).Am Mittwoch, 21.9.2022, von 11:45 bis 12:30 Uhr referiert er zum Thema „Cybersicherheit für Gebäude“.

VZM freut sich auf den Besuch von Kunden und Interessierten – für Gespräche am Stand, für projektbezogene Messerundgänge und zur Geburtstagsfeier am Abend des 20.9.2022. Terminvereinbarungen, Anfragen nach Tageskarten und die Anmeldung zur Standparty sind bereits möglich.

Peter Stürmann und Peter Loibl, Geschäftsführung VZM
Peter Loibl (l.) und Peter Stürmann, Geschäftsführung VZM