Foto: Cristine Lietz/Pixelio

Zurich Insurance Company

Wenn das „Smart Home“ versagt

Einen neuartigen Versicherungsschutz für „Smart Home“-Systeme bietet die Zurich Generalagentur Stefer an. Mit dem speziellen Versicherungskonzept Techno-Plus erhalten Privathaushalte mit intelligenten Haustechniksystemen einen Rundum-Schutz für ihr gesamtes elektronisches Equipment.

Entwickelt wurde die neue Haustechnik-Versicherung gemeinsam mit dem Zurich Versicherungs-experten Michael F. Stefer, über dessen Kölner Generalagentur das Produkt zunächst exklusiv angeboten wird.

Versichert wird also das gesamtes elektronisches Equipment, der so bisher nicht über eine normale Hausrat- oder Gebäudeversicherung abgedeckt werden kann. Entwickelt wurde die neue Haustechnik-Versicherung gemeinsam mit dem Zurich Versicherungsexperten Michael F. Stefer, über dessen Kölner Generalagentur das Produkt zunächst exklusiv angeboten wird.

Immer mehr Smart Homes

Unter „Smart Homes“ versteht man Gebäude, deren Haustechnik über BUS-Systeme und das Internet erfolgt. Dazu zählen beispielsweise die Zugangs-, Überwachungs-, Licht- und Klimasteuerung.

Diese neuen Technologien erhöhen spürbar den Wohnkomfort und helfen dabei, Geld und Ressourcen einzusparen. Waren im Jahr 2013 laut Statistiken lediglich 310.000 Eigenheime smart vernetzt, gehen die Prognosen für das Jahr 2020 auf annährend 1,5 Millionen intelligente Haushalte hoch.

Die Marktaussichten für Smart-Home-Haushalte würden sich in den nächsten Jahren drastisch nach oben entwickeln, betont Fachmann Stefer. Versicherungsangebote müssten sich diesen neuen vernetzten Systemen also unbedingt anpassen.

Bei Techno-Plus handelt es sich um eine Art „Allgefahren-Deckung“, denn die Haustechnik, wie zum Beispiel ein Heizungssystem oder eine Alarmanlage, wird gegen jegliche Schadenart, die von außen auf sie einwirkt (höhere Gewalt), versichert.

Abgedeckt sind zudem Nachfolgeschäden, die durch Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehler entstanden sind – auch wenn der Konstrukteur oder Handwerker nicht mehr existiert. Versichert sind eigene, gemietete oder geleaste Geräte inklusive Verkabelung und Sensoren.

Dabei bietet die Versicherung die Wiederherstellung von Geräten und Verkabelungen nach einem Schadenfall bis hin zur Wiederbeschaffung von neuen Geräten, wenn die beschädigten nicht mehr zu nutzen sind. Kein Versicherungsschutz besteht jedoch für Wartungs- und Garantieschäden.

Versicherte Geräte:

  • Steuertechnik (Heizung, Licht, Lüftung, Kühlschrank, Sauna)
  • Klimatechnik
  • Kommunikationstechnik (Telefon- und Gegensprechanlagen)
  • Haus- und Sicherheitstechnik (Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen)
  • Aufzugstechnik (Personenaufzüge, Lifte)
  • Mobile Steuerungseinheiten (Tablet)
  • Video- und Audiotechnik
  • Keyless-Schließanlagen
  • Daten und Datenträger, wenn nachweislich der Schaden von außen auf die versicherte Sache eingewirkt hat.
Foto: Zurich Gruppe

Intelligente Haustechnik

Smarter Schutz

Sicherheitstechnik, Komfort- und Entertainment-Lösungen: Häuser und Wohnungen werden mit zahlreichen Stellmotoren, Sensoren, Funk- und Kabelnetzen sowie eigenen Servern ausgestattet. Kostspielige Komfort-, Regel- und Sicherheitstechnik, die selbst nach einer speziellen Absicherung verlangt. Die Versicherungsbranche reagiert auf diesen Trend.

Foto: Axa

Naturgefahren

Wirtschaftliches Aus durch Unwetter

Extremwetterereignisse werden laut Deutschem Wetterdienst voraussichtlich in Anzahl und Intensität weiter ansteigen. Dabei können Stürme nicht nur für Privathaushalte verheerende Folgen haben, auch Unternehmen können sie schwer treffen und sogar deren Existenz bedrohen. Axa engagiert sich deshalb in der Erforschung von Extremwetterereignissen.

Foto: epr/Jung

Intelligente Hausautomation

Komfortabel, sicher und energieeffizient

Modern wohnen heißt heute intelligent wohnen. "Smart Homes" werden deshalb die Häuser genannt, bei denen die technischen Funktionen miteinander vernetzt sind und komfortabel über zentrale Bedienstellen gesteuert werden können.

Foto: Gira Giersiepen

Smart Home auf der Bau 2017

Vernetzte Gebäude und komfortables Wohnen

Das smarte Gebäude kennt die Gewohnheiten seiner Bewohner und macht ihnen das Leben so angenehm wie möglich. Werden diese schlauen Gebäude miteinander vernetzt, entstehen sogar Smart Cities. Science Fiction? Keineswegs. Die Messe Bau zeigt vom 16. bis 21. Januar 2017 in München, wie weit die Technik schon ist.