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Unternehmen

Wie Zutrittssysteme CO2-neutral produziert werden

Salto Systems produziert seine Zutrittssysteme am Hauptsitz in Spanien und in seinen Niederlassungen vollständig CO2-neutral. Wie gelingt das?

Die CO2-Neutralität bei der Produktion der Zutrittssysteme wird durch die Berechnung des CO2-Fußabdrucks und dessen Reduzierung auf null erreicht. Das erfolgt durch eine Kombination aus internen Effizienzmaßnahmen und der Unterstützung externer Projekte zur Emissionsreduzierung.

100 % des verbrauchten Stroms erzeugt Salto durch Sonnenkollektoren vor Ort selbst oder kauft ihn als zertifizierten Ökostrom zu. Alle Emissionen, die nicht eliminiert werden können, gleicht das Unternehmen über das „Madre de Dios Amazon Forest Conservation Project” in Peru aus. Dieses verifizierte Projekt für die CO2-Kompensation reduziert die Abholzung von Regenwald und trägt zur Einführung nachhaltiger Waldbewirtschaftung bei.

Zutrittssysteme nachhaltig und CO2-neutral produzieren

Salto strebt seit seiner Gründung nach möglichst umweltverträglichen elektronischen Zutrittslösungen. Das Unternehmen hat sich daher schon immer auf ehrgeizige Emissionsreduzierungen in allen Phasen des Produktlebenszyklus konzentriert, was die Entwicklung, Produktion, Energieeffizienz und das Recycling einschließt.

Salto ist sich seiner Verantwortung sehr bewusst, die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen seiner Aktivitäten zu berücksichtigen. Die Initiativen, die Salto unternommen hat, um den CO2-neutralen Status zu erreichen, zeigen das Engagement des Unternehmens, nachhaltiger zu werden.

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Solarpaneele auf dem Dach sind ein Baustein im Klimakonzept: Salto wirtschaftet auch dank dieser nun CO
Foto: Salto Systems

Unternehmen

Salto wirtschaftet CO2-neutral

Salto Systems hat für 2020 den Status der CO2-Neutralität für seine Produktionsstandorte und weltweiten Niederlassungen erreicht.

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Foto: Assa Abloy

Unternehmen

Planet zieht nach Richterswil

Assa Abloy wird die Geschäftseinheit Planet im kommenden Jahr vollständig in den Hauptsitz nach Richterswil in der Schweiz migrieren.

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Foto: primion Technology AG

Primion

Höchster Auftragseingang seit Bestehen

Die Primion Technology AG mit Hauptsitz in Stetten am kalten Markt hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 50,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen entwickelt, produziert, installiert und wartet Zutrittskontroll-, Zeiterfassungs- und Sicherheitssysteme.

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Foto: Wanzl

Personenvereinzelung

Zutrittssysteme mit Infektionsschutz

Um im Umgang mit dem Coronavirus Perspektiven zu schaffen, gibt es innovative Lösungen: Zutrittssysteme, die einen Infektionsschutz realisieren.