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Zeiterfassungsterminal mit Farbdisplay

Das Terminal Intus 5600 ist mit technischen Merkmalen ausgestattet, die sich von den bisherigen Terminals für Zeiterfassung unterscheiden. Rein äußerlich fällt beim Intus 5600 zuerst das hochauflösende Farbdisplay auf, das die Grundvoraussetzung für die neue Benutzeroberfläche darstellt.

Das bisher marktübliche Touchdisplay in schwarz-weiß mit niedriger Auflösung ist einem hellen Farbdisplay mit voller VGA-Auflösung gewichen. Ein projiziert kapazitiver Touchscreen, wie man ihn von modernen Tablet-PCs kennt, ermöglicht die Bedienung ähnlich einem Smartphone einfach mit einem Fingerstrich. Der Touchscreen erstreckt sich nicht nur über das Display, sondern auch über eine statische Bedienfläche unterhalb, die mit einem Passepartout im Kunden-Design bestückt wird. Häufig benutzte Bedienelemente kann der Kunde auf dem Passepartout hinterlegen, während selten eingesetzte oder dynamische Tasten über das Display realisiert werden. Die mikro-geätzte Glasoberfläche minimiert Spiegelungen und sichtbare Fingerabdrücke. Eine gute Sichtbarkeit ist auch in hellen Umgebungen sichergestellt.

Einen für derartige Terminals eher ungewöhnlichen Weg hat PCS für die Parametrierung und Programmierung des Geräts eingeschlagen. Es werden sowohl bei der Parametrierung als auch Programmierung die seit vielen Jahren bewährten TCL- und TPI-Schnittstellen von PCS verwendet und bewusst auf Techniken wie Flash oder Java verzichtet.

Damit ist in einem Kompatibilitätsmode sichergestellt, dass das Intus 5600 vollständig abwärtskompatibel zu früheren Terminalgenerationen ist und existierende Programme von anderen Intus-Terminals sofort auf dem Gerät laufen. TCL und TPI werden ergänzt durch eine Formatierungssprache namens Intus Graph, in der die grafische Gestaltung der Ausgaben festgelegt wird. Kunden und Partner können ihre Anwendungen ohne Neuprogrammierung auf die grafische Ausgabe umstellen. Die Investitionen in die bisherigen Programme bleiben den Kunden erhalten.

Eine weitere Innovation ist die Autoclone-Funktion, die im Servicefall den Austausch eines Gehäuseteils in Sekundenschnelle ermöglicht, wobei sich das Terminal selbst, ohne manuelle Eingabe durch den Benutzer installiert. Neben einem Summer besitzt das Intus 5600 einen Lautsprecher. Darüber kann das Terminal MP3-Dateien ausgeben. Das stellt beispielsweise für sehbehinderte Mitarbeiter eine wichtige zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit dar. Das neue Terminal wurde mit dem iF Product Design Award 2012, der Auszeichnung für herausragendes Design prämiert.

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Hybrides Zeiterfassungsterminal

PCS stellt das neueste Mitglied der Intus Familie vor, das hybride und kompakte Zeiterfassungsterminal Intus 5200. Es kombiniert einen Touchscreen mit einer Folientastatur und wird dadurch zum flexiblen Instrument der Zeitwirtschaft.

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Terminal für Zeiterfassung plus Zutrittskontrolle

PCS präsentiert das neue Zeiterfassungsterminal Intus 5500 - den Bruder des Intus 5600. Gemeinsam haben beide das design-prämierte schmale Gehäuse und die integrierten RFID-Ausweisleser mit den Leseverfahren Legic, Mifare und Hitag sowie Ethernet-Anschluss.

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Zeiterfassungsterminal gewinnt Preis

Am 9. Februar verlieh der Rat für Formgebung den internationalen German Design Award im Rahmen der Messe Ambiente in Frankfurt. PCS Systemtechnik und Industriedesigner Thomas Detemple von ergon3Design freuen sich über die Prämierung des Zeiterfassungsterminals „INTUS 5540“ als German Design Award Winner 2018.

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IF Design Award für Zeiterfassungsterminal erhalten

Das Zeiterfassungsterminal Intus 5200/G von PCS Systemtechnik wurde 2016 mit dem renommierten IF Design Award ausgezeichnet. Mit der Verleihung dieses Preises wird neben der technischen Innovationskraft auch die herausragende optische Gestaltung gewürdigt.