Foto: Netzwerk Zuhause sicher e. V.

Varioself

„Zuhause sicher“-Plakettenhaus geht in Serie

Schon bei Bauvorhaben einbruchhemmende Fenster und Türen einzuplanen, schützt vor Einbrüchen und ist kostengünstiger als die Nachrüstung. Varioself geht mit diesem Gedanken in Serie und bietet ein Haus an, das polizeiliche Empfehlungen zum Einbruchschutz umsetzt.

So erhalten die Bauherren mit der Schlüsselübergabe die Präventionsplakette des Netzwerkes „Zuhause sicher“. „Sich Zuhause sicher fühlen zu können, macht Wohn- und Lebensqualität aus. Mit dem Netzwerk „Zuhause sicher“ haben wir den richtigen Partner gefunden, mit dem wir den ohnehin schon hohen Sicherheitsstandard der Varioself-Häuser noch weiter verbessern konnten“, erläutert Jens Stasko, Geschäftsführer der Varioself Lizenzgesellschaft mbH, die Motivation des Massivhaus-Herstellers, sich seit Beginn 2017 im Netzwerk „Zuhause sicher“ zu engagieren.

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Einbruchschutz und Brandvorbeugung nach den Empfehlungen von Polizei und Feuerwehr einsetzt. Bauherren eines Varioself-Hauses, die die Präventionsplakette erhalten, haben sich für ein Eigenheim entschieden, dessen Fenster und Türen mit geprüfter mechanischer Einbruchschutztechnik ausgestattet sind. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmeldern gehören zur Sicherheitsausstattung zudem ein Telefonanschluss am Bett und eine gut sichtbare Hausnummer.

So günstig wie im Neubau, lässt sich die Sicherheitstechnik im Nachhinein nicht nachrüsten. „Und damit die Technik hält, was sie verspricht, arbeiten wir mit Produkten, die ihre Einbruchhemmung gemäß DIN nachgewiesen haben und damit die Anforderungen aus der polizeilichen Empfehlungspraxis erfüllen“, erklärt Stasko. Denn dass die Umsetzung der polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz wirksam ist, zeigt das Netzwerk „Zuhause sicher“. Über 4.000 Präventionsplaketten konnte „Zuhause sicher“ bisher vergeben. Die Statistik 2015 weist aus: Plakettenhäuser waren nur halb so oft wie der Bundesdurchschnitt von einem Einbruchversuch betroffen. Alle sogenannten „Gelegenheitstäter“ (die statistisch 80 Prozent der Einbrüche begehen) scheiterten an den in den Plakettenhäusern verbauten Sicherungen.

Foto: Zuhause sicher

Einbruchschutz

So verhelfen Ihnen Experten zum sicheren Zuhause

Experten aus Polizei, Fachhandwerk, Industrie und Versicherungswirtschaft bilden das Netzwerk „Zuhause sicher“ und bieten Beratung zum Einbruchschutz an.

Ein guter Einbruchschutz sollte ganzjährig im Auge behalten werden.
Foto: Zuhause sicher

Einbruchschutz

Einbruchschutz – von Schneeräumen bis Sicherheitsschloss

Wie gelingt effektiver Einbruchschutz? Gerade in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit ist diese Frage wichtig. Fachberater und Polizei beantworten sie kompetent.

Einbruchschutz sollte auch und gerade im privaten Bereich ein wichtiges Thema sein, um nach dem Urlaub keine böse Überraschung zu erleben.
Foto: Nicht bei mir

Kriminalitätsbekämpfung

Gesellschaftliches Engagement für Einbruchschutz

Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein gemeinnütziger Verein, der Mieter und Eigentümer für die Wichtigkeit von Einbruchschutz sensibilisieren möchte.

Foto: Zuhause sicher

Netzwerk „Zuhause sicher“

Schüco engagiert sich für Einbruchschutz

Schüco verbindet die Produktion von Sicherheitstechnik von nun an mit gesellschaftlichem Engagement für Einbruchschutz und Brandprävention: Als neuer Partner im gemeinnützigen Netzwerk „Zuhause sicher“ setzt man sich mit anderen für die Sicherheit von Häusern und Wohnungen ein.