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Foto: Winkhaus
Clever und flexibel arbeitet die elektronische Zutrittsorganisation von Winkhaus in Kliniken.

Zutrittskontrolle

Zutritte in Kliniken intelligent managen

Mit elektronischer Zutrittsorganisation passen sich Kliniken schnell der aktuellen Lage an und können Zutritte intelligent managen.

Gesundheitseinrichtungen und Kliniken müssen nicht nur in Zeiten der Pandemie dafür Sorge tragen, ihre Zutritte intelligent zu managen. Dennoch stellen sie sich gerade jetzt mit personellen, räumlichen und technischen Kapazitäten auf die angespannte Situation ein. Elektronische Schließtechnik kann dabei helfen, wechselnde betriebliche Abläufe schnell und flexibel zu organisieren. Der Hersteller Winkhaus bietet mit „Blue Smart“ die passende Technologie, die auch einen wichtigen Beitrag zur Hygiene leistet. Elektronische Schließsysteme sind flexibler als mechanische. Änderungen im Schließplan werden digital bearbeitet und auch auf Schlüsselverluste kann man per Mausklick reagieren. Intelligente Zutrittsorganisation von Winkhaus bietet darüber hinaus viele weitere nützliche Funktionen. Sie unterstützt unter anderem auch das Hygiene-Management die Zeiterfassung und die Kantinenabrechnung.

Auch das Parkraum-Management und die automatische Wäscheausgabe können ins System integriert werden. Wo Aktenordner sicher aufbewahrt werden sollen, schützen auf der Technologie basierende Schrankschlösser vor unerlaubtem Zugriff. All diese Funktionen lassen sich mit nur einem Schlüssel nutzen, auf dem die entsprechenden Berechtigungen des Schlüsselträgers gespeichert sind.

Programmiergeräte für Schließanlagen

Winkhaus erleichtert die Verwaltung einer elektronischen Schließanlage mit aktueller Software und einem Programmiergerät mit bedienbarer Touch-Oberfläche.
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Flexible Zutrittskonzepte schaffen Sicherheit und Übersicht in Kliniken

Winkhaus entwickelte die „Blue Smart“ Technologie für die komfortable Verwaltung von komplexen Gebäudestrukturen, wie sie häufig in Kliniken vorzufinden sind. Das System kommuniziert in einem virtuellen Netzwerk und verknüpft damit die Vorteile von Offline- mit dem Nutzen von Online-Lösungen. Sein vielseitiges Programm eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, individuell auf das Objekt zugeschnittene Konzepte zu realisieren.

Maximaler Komfort und besonders hohe Flexibilität für den Anwender stehen im Fokus der elektronischen Zutrittsorganisation. Einmalig ist die Konzeption als passives, schlüsselbetätigtes System, das Informationen und Berechtigungsänderungen mittels virtuellen Netzwerks und – wenn erforderlich – sogar mit viraler Befehlsverbreitung kommuniziert. Die Technologie kann über Schnittstellen auch an bestehende Systeme wie Gebäudeleittechnik, Alarm- und Energiemanagement angedockt werden.

Komponenten der Zutrittstechnik bilden virtuelles Netz

Das virtuelle Netzwerk von „Blue Smart“ funktioniert offline und drahtlos zwischen den installierten elektronischen Komponenten, die miteinander kommunizieren. Im Gegensatz zu konventionellen Netzen entfallen aufwendige Verkabelungen, eine Vielzahl von Umsetzern oder störanfällige Funkstrecken. Mit der Technologie können Schließanlagen mit bis zu 195.000 Komponenten realisiert werden. Dabei ist die Anlage schnell und unkompliziert installiert, denn bei Nutzung des virtuellen Netzwerks von Winkhaus ist nur der Aufbuchleser konventionell zu verkabeln. Der Austausch der Türzylinder ist einfach, weil die elektronischen Zylinder die gleichen Maße haben wie mechanische.

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Foto: Winkhaus Das Fensterbeschlagsystem „activPilot Comfort“ sorgt rund um die Uhr für gut durchlüftete, zugluftfreie Räume. Stoßlüften ist jederzeit möglich.

Passiver Schlüssel für hygienisches Öffnen im Klinikbetrieb

Informationen zwischen den elektronischen Zylindern überträgt das System schnell und kontaktlos. Überträger ist der „Blue Smart“-Schlüssel. Der aus Hochleistungskunststoff gefertigte elektronische Schlüssel liegt gut in der Hand, ist wasserdicht (IP 68), waschmaschinenfest und steriliumbeständig. Deshalb lässt er sich problemlos desinfizieren. Mit Blick auf die Hygiene punktet das System auch, indem es den Kontakt mit Flächen vermindert. Denn mit dem Schlüssel können Nutzer Türen bedienen, ohne beispielsweise einen Knauf berühren zu müssen: Schlüssel in den elektronischen Zylinder einführen und drehen – schon zieht die Falle zurück und die Tür lässt sich öffnen. Auf Wunsch des Anlagebetreibers kann bei der Übergabe des „Blue Smart“-Schlüssels der Nutzer den Empfang mit virtueller Unterschrift bestätigen.

Der batterielose und somit wartungsfreie elektronische Schlüssel trägt einen RFID-Chip im Inneren, der sowohl programmierte Berechtigungsänderungen als auch aus Türkomponenten ausgelesene Daten wie Schließereignisse oder Batteriewarnmeldungen transportiert. Das System kommt auch bei Senioren gut an, da der Schlüssel wie ein traditionelles Wendeschlüsselsystem angewendet wird.

Kompakte Zylinder dienen der elektronischen Zutrittsorganisation

Die elektronischen „Blue Smart“-Zylinder haben die gleichen Maße wie mechanische Zylinder und brauchen nicht verkabelt zu werden, so dass bei der Installation aufwendige Umbauten von Türen entfallen. Sie passen in die unterschiedlichsten Arten von Türen – sogar in denkmalgeschützten Gebäuden.

Lange Batteriestandzeiten gewährleisten auf Dauer den zuverlässigen elektronischen Betrieb. Daher ist der Wartungsaufwand sehr gering. Auch der Ereignisspeicher der Zylinder ist deutlich größer als bei bisherigen Systemen. So können zum Beispiel im Falle eines Diebstahls die letzten 2.000 Schließereignisse mit Datum und Uhrzeit angezeigt werden. Mit dieser Rückprotokollfunktion lässt sich leicht ermitteln, welcher Schlüssel den Zylinder zuletzt bedient hat. Das kann unter anderem Demenzerkrankten und ihren Angehörigen helfen. Damit lässt sich gut nachvollziehen, wer wann den privaten Raum betreten hat.

Einfache Schlüsselverwaltung sorgt für intelligentes Management

Die Technologie wird mit Hilfe der Winkhaus Software „Blue Control Professional“ an einem PC der Klinik zentral gesteuert. Berechtigungsänderungen werden in der Regel nicht mit dem Programmiergerät zu den Zylindern getragen, sondern beim regelmäßigen Anmelden am Aufbuchleser auf die Nutzerschlüssel programmiert. Der Daten- und Informationsaustausch zwischen Schlüssel und Zylinder geschieht bei der alltäglichen Verwendung des Schlüssels automatisch im Hintergrund, ohne dass der Anwender Kenntnis davon nimmt. Der Aufbuchleser erlaubt gleichzeitig die Ansteuerung von zum Beispiel Türfalle oder Motorschloss, die sich dann automatisch öffnen.

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Foto: Winkhaus Maximaler Komfort und besonders hohe Flexibilität für den Anwender stehen im Fokus der elektronischen Zutrittsorganisation.
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