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Foto: Wanzl
Mittels Zutrittsschleuse lassen sich Besucher des Krankenhauses Herford schnell und sicher hinsichtlich des Infektionsschutzes überprüfen.

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Zutrittsschleuse zum Infektionsschutz im Krankenhaus

Eine Zutrittsschleuse im Krankenhaus Herford prüft den Infektionsschutz mit der Kontrolle der Körpertemperatur und die Einhaltung der Maskenpflicht.

Seit kurzem sorgt im Foyer des Krankenhauses Herford eine Galaxyport Protect Zutrittsschleuse von Wanzl für eine automatische Zutrittskontrolle mit Infektionsschutz. Die Regierung formuliert gerade für die Klinik klare Anforderungen an den Infektionsschutz, weil er nirgendwo sonst so existentiell ist wie dort. Das Klinikum Herford versorgt Risikogruppen, die für das Virus besonders anfällig sind. Außerdem kann die Klinik auf keinen Mitarbeiter verzichten. Den Gebäudezutritt an die Kontrolle von Körpertemperatur und das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes zu knüpfen, war daher schlichtweg notwendig.

Zutrittsschleuse prüft Einhaltung des Infektionsschutzes

Für die Erstellung eines Konzeptes zum Besuchermanagement orientierte sich das Klinikum Herford an den Empfehlungen des RKI und den ministerialen Vorgaben im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Seit Covid-19 ist das Klinikum Herford zu einem standardisierten Besuchermanagement verpflichtet. Die Klinik koppelt die Besuchserlaubnis an den laufenden 7-Tage-Inzidenzwert. Ist er zu hoch, gilt ein allgemeines Betretungsverbot. Währenddessen erteilt die Klinik für Besuche nur Ausnahmegenehmigungen. Bewegt sich der Wert im akzeptablen Bereich, frequentieren täglich etwa 150 Besucher das Klinikum, dazu kommen 70-100 ambulante Patienten. Sie alle dürfen erst passieren, wenn sichergestellt wurde, dass sie kein Fieber haben und die Maskenpflicht einhalten. Dank dem Galaxyport Protect von Wanzl kann das Klinikum diese Kontrollprozesse nun automatisieren und standardisieren. Das Galaxyport Protect überprüft jeden Besucher zuverlässig, sicher und zügig mittels DSGVO-konformer Wärmebildkamera.

Zutritt zum Krankenhaus wird bei erhöhter Körpertemperatur verweigert

Ist seine Körpertemperatur im Normalbereich und trägt er einen Mund-Nasen-Schutz, öffnet sich blitzschnell die automatische Schwenktür aus transparentem ESG-Glas. Sollte erhöhte Temperatur festgestellt werden, misst ein Pförtner nach. Bei einer tatsächlichen Fieberprognose wird der Zutritt verweigert – zum Schutze der Patienten und auch der Mitarbeiter. Das Galaxyport Protect war rasch installiert und erleichtert unkompliziert die täglichen Abläufe. Lange Warteschlangen werden vermieden und auch für Besucher wird die Kontrolle so komfortabler. Mit ihrer modularen Ausstattung ist die Zutrittsanlage zudem individuell konfigurierbar und auch die Durchgangsbreiten sind anpassbar – je nach Kundenbedürfnis und architektonischen Voraussetzungen im Gebäude. Das Klinikum Herford ist mit seinem Galaxyport Protect nun für den Corona-Winter gerüstet. Neben Kontrolle ist auch Datendokumentation Teil des Besuchermanagements – jeder Besucher ist verpflichtet, vorab einen Fragebogen auszufüllen, um im Krisenfall Infektionsketten rasch rückverfolgen zu können.

Foto: Nedap Security Management

Nedap

Zutrittskontrolle für Krankenhaus in Gent

Nedap hat das Aeos-Zutrittskontrollsystem zusammen mit drahtlosen Aperio Schlössern von Assa Abloy im Krankenhaus Maria Middelares in Gent implementiert. Das Krankenhaus benötigte eine sichere, und ganzjährig funktionale, flexible Zutrittskontrolle.

Foto: Tyco/CEM

Tyco

Zutrittskontrollsystem im Midpark Krankenhaus

Das Midpark Krankenhaus in Schottland verwendet seit Januar das AC2000 Lite Zutrittskontrollsystem von CEM Systems, das von Scotshield Fire & Security installiert worden ist. Das System ist für den kleineren und mittleren Marktbereich konzipiert und unterstützt bis zu 128 Türen.

Foto: Kalscheuer

BHE-Fachkongress

Sicherheitskonzepte für Krankenhäuser

Unterliegt die Gesundheit eines Menschen dem Datenschutz? Und ist in der Krankenhaus-Cafeteria eine Aufzeichnung mit Videokameras erlaubt? Der BHE-Kongress zu Sicherheitskonzepten für Krankenhäuser gab am 26. und 27. Mai 2009 Antworten auf diese Fragen.

Foto: LNI

LNI Ingenieurgesellschaft

Parkplatzabwicklung für Krankenhäuser

Viele Krankenhäuser und Altenheime kennen das Problem: Durch die günstige Lage in der Innenstadt sind die hauseigenen Parkplätze oft überbelegt – auch von Personen, die kein Anliegen im Krankenhaus oder Altenheim haben. In der Folge findet das Personal bei Schichtbeginn keinen Parkplatz. Abhilfe kann die Parkplatzabwicklung von LNI schaffen.