Der Lösungsanbieter zur Schwachstellenanalyse von IT-Netzwerken, Greenbone, arbeitet mit einem Team an einer neuen Service-Plattform.
Foto: Pixabay

Managed Services

Analyse von Schwachstellen in IT-Netzwerken

Der Lösungsanbieter zur Schwachstellenanalyse von IT-Netzwerken, Greenbone, arbeitet mit einem Team an einer neuen Service-Plattform.

Schwachstellenmanagement ist ein wichtiger Baustein, um IT-Netzwerke gegen die wachsenden Cyberbedrohungen resilient zu machen. Unternehmen können damit Sicherheitslücken aufdecken, priorisieren und Schutzmaßnahmen anstoßen. Um den Zugang zu effektiver Security-Technologie für Unternehmen aller Größen zu erleichtern – von der Arztpraxis bis zum internationalen Konzern – entwickelt Greenbone mit einem neuen Team eine neue Service-Plattform.

Neben den Hardware-Produkten und Virtual Appliances steht die bewährte VM-Lösung dann auch als Service zur Verfügung. Kunden können sie gegen eine monatliche Gebühr nutzen, ohne dass sie dafür selbst Hardware oder Software anschaffen müssen.

Vertriebskette über Reseller und Channel-Partner von Greenbone

Vertrieben wird die Managed Service Platform ausschließlich über Reseller und Channel-Partner, die das Layout individuell anpassen und um eigene Leistungen erweitern können. Sie haben damit die Möglichkeit, Vulnerability Management in ihre Managed Security Services einzubinden. Endkunden können die Schwachstellenanalyse-Lösung von Greenbone dann als komplett gemanagten Service beziehen und dieser komplexen Thematik damit schnell und professionell begegnen. Gerade für Kleinstbetriebe wie Arztpraxen oder Ladenbetreiber, die meist über kein IT-Security-Know-how im eigenen Haus verfügen, wird es dadurch einfacher, ihre Netzwerke zu schützen. Aber auch für internationale Unternehmen mit vielen Niederlassungen ist die Greenbone Managed Service Platform interessant. Denn mit ihrer Hilfe können sie neue Standorte ohne großen Aufwand schnell mit modernster VM-Technologie ausstatten.

Managed Service Platform scannt IT-Netzwerke auf Schwachstellen

Die Greenbone Managed Service Platform scannt sowohl öffentliche als auch interne IP-Adressen. Betrieben wird die Plattform in Rechenzentren in Deutschland, sodass die Einhaltung der DSGVO garantiert ist. Die Übertragung der Daten erfolgt nach höchsten Sicherheitsstandards. Nach jeder Schwachstellen-Analyse erhalten Anwender einen Ergebnis-Report. Haben sie einen komplett gemanagten Service gebucht, kann der jeweilige Provider nicht nur den Betrieb der Lösung, sondern auch die Auswertung der Reports übernehmen und ergreift je nach gebuchtem Leistungspaket Maßnahmen zur Beseitigung der gefundenen Schwachstellen. Die Preise für die Greenbone Managed Service Platform variieren je nach Anzahl der IP-Adressen, die analysiert werden sollen. Das kleinste Paket beginnt bereits bei zehn IPs. Gezahlt wird im Abo-Modell, wobei Kunden ihre Subscription jeden Monat ganz nach Bedarf anpassen können. Im zweiten Quartal 2020 soll die neue Plattform verfügbar sein.

Dirk Schrader, Cyber Resilience Strategist und CMO bei Greenbone, kommentiert: „Cyberbedrohungen nehmen durch die fortschreitende Digitalisierung immer mehr zu. Gerade kleine Unternehmen haben aber oft nicht die Ressourcen oder das Know-how, um sich effektiv zu schützen. Mit unserer neuen Service-Plattform schaffen wir eine einfache Möglichkeit, Schwachstellenanalysen auch ohne eigene Hardware und Expertise durchzuführen. Damit runden wir unser Angebot ab und bereiten für Unternehmen aller Größen den Weg zu besserer und nachhaltiger Cyber Resilience. Kunden können künftig ganz nach Bedarf flexibel entscheiden, ob sie unsere VM-Lösung als Hardware, Virtual Appliance oder Service nutzen möchten – oder als Kombination.“

Dirk Schrader, Cyber Resilience Strategist und CMO bei Greenbone.