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Foto: Schraner

Brandschutz

Erstinformations-Systeme für den Feuerwehrzugang

Die Feuerwehr-Erstinformations-Systeme und Zugangsgeräte für den Außenbereich von Schraner sind wirtschaftlich und flexibel erweiterbar.

Schraner hat aktuell ein umfassendes Erstinformations-System für den Außenbereich entwickelt, das sowohl integrierte Lösungen für die Feuerwehr-Erstinformation bietet als auch die entsprechenden Zugangsgeräte. „Wir haben eine durchgängige Systemfamilie entwickelt, die sowohl abwärts- als auch aufwärtskompatibel sind“, erklärt Stefan Schraner. Ein weiterer Vorteil: Dieses System ist wirtschaftlich und flexibel erweiterbar.

Schneller und gewaltfreier Zugang durch Schlüsseldepot

„Wir haben die jahrelange Praxiserfahrung von Feuerwehreinsatzkräften und die Anwendererfahrungen von Errichtern und Betreibern in die Konstruktion unserer Feuerwehr-Schlüssel-Depots eingebracht“, so Stefan Schraner. Eine weitere Besonderheit an diesen Systemen ist: „Neben den mechanischen Schlüsseln können auch weitere Identifikationsmerkmalträger, wie beispielsweise Scheckkarten, Transponder gesichert im FSD aufbewahrt werden. Nur bei Schraner gibt es im Feuerwehr-Schlüsseldepot hierfür eine zugelassene Überwachung.“

Erstinformations-Systeme als zentraler Anlaufpunkt für den Feuerwehrzugang

Der zentrale Anlaufpunkt für die Feuerwehr-Einsatzkräfte, das alle feuerwehrspezifischen Bedien- und Informationsmittel zur Verfügung stellt, ist das Feuerwehr-Einsatz-Center, kurz FEC. „Das System gilt unter Facherrichtern und den Einsatzkräften als Ideallösung der Feuerwehr-Peripherie“, erklärt Stefan Schraner. „Der Architekt kann die Gestaltung individuell an das Objekt anpassen. Dank des umfassenden Gesamtkonzepts ist das FEC rationell montierbar, aber auch nachträglich um- oder ausbaubar.“ Das Einsatz-Center ist aus Edelstahl und kann freistehend vor dem Gebäude montiert werden. Es besteht aus einer Hohlsäule (VdS G102068) mit Schlüsseldepotaufnahme und einer Funktionseinheit mit FAT, FBF und einem Depot für bis 600 Feuerwehr-Laufkarten DIN A3. Außerdem verfügen die Modelle über eine Einbauvorrichtung für einen bauseitigen Handfeuermelder.

Die Feuerwehr-Zentral-Station: Das „all in one“ der Brandmeldetechnik

„Unsere Feuerwehr-Zentralstation, kurz FZS ist die rationelle all-in-one-Lösung der Brandmeldetechnik“, so Schraner. Feuerwehr- und Brandmeldeperipherie seien in einem gemeinsamen mobilen Systemraum installiert. „Das gibt dem Architekten Gestaltungsfreiheit, dem Planer konzeptionelle Planungssicherheit und, das Wichtigste, der Feuerwehr hohe Erkundungssicherheit.“ Dieses patentierte System biete außerdem eine hohe Flexibilität und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Bei der Wahl der Brandmelderzentrale genauso wie bei der Festlegung des Aufstellungsortes und bei der Auswahl des Komponenteneinsatzes für Feuerwehr und Betreiber.“

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Foto: Labor Strauss

Labor Strauss

Fernzugriff auf Brandmeldeanlagen

Als Schwerpunkt wird Labor Strauss Sicherungsanlagenbau (LST) auf der Security in Essen das „REmote ACcess Tool“ für den Fernzugriff auf Brandmeldeanlagen und Löschsteueranlagen über eine sichere Internet-Verbindung präsentieren.

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Foto: FLIR

Unternehmen

Wärmebildkameras für Feuerwehreinsätze

Flir hat einen Vertragsabschluss mit der Sparkassenversicherung über den Kauf von Wärmebildkameras für den Feuerwehreinsatz bekannt gegeben.

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Foto: Schraner

Schraner

Neues Handbuch der Feuerwehr-Peripherie erschienen

Frisch aus der Druckpresse gibt es jetzt das überarbeitete Handbuch der Feuerwehr-Peripherie aus dem Hause Schraner. Das Nachschlagewerk erschien in seiner dritten Auflage und legt den Schwerpunkt auf technische Entwicklungen und moderne Informationstechnologien.

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Foto: Hekatron

Lösungen für Flüchtlingsunterkünfte

Dem Bedarf angepasst

Von großen Zelt- und Containerdörfern über umgebaute Bürogebäude und Turnhallen bis hin zu kleineren Objekten wie Hotels oder Mehrfamilienhäusern gibt es eine Vielfalt unterschiedlichster Unterkünfte für Asylbewerber. Für jedes dieser Objekte ist eine maßgeschneiderte Brandschutzlösung notwendig. Für größere Unterkünfte wie das als Ankunfts- und Rückführungseinrichtung betriebene Containerdorf in Ingolstadt empfiehlt sich die Absicherung mit einer ausbaufähigen Brandmeldeanlage.