Im Dialog mit Friedrich P. Kötter (Mitte), Carsten Dahlke, Leiter Marketing, und Sonja Mondroch, Leitung Recruiting, konnten die Schüler viel über den Arbeitsalltag eines Sicherheitsdienstleisters erfahren.
Foto: Kötter Services

Unternehmen

Friedrich P. Kötter im Dialog mit Oberstufenschülern

Im Rahmen der Wirtschaftsreihe „Dialog mit der Jugend“ zeigte Friedrich P. Kötter Jugendlichen berufliche Perspektiven auf.

Bereits zum 11. Mal stand Unternehmenslenker Friedrich P. Kötter im Rahmen der Wirt-schaftsreihe der Stiftung „TalentMetropole Ruhr“ rund 60 Schülern Rede und Antwort. Der hautnahe Einblick in Berufsalltag und Wirtschaftspraxis unterstützt Oberstufenschüler bei der Berufswahl und dem Einstieg in die Arbeitswelt.

Mit einem Top-Manager über sein Unternehmen auf Augenhöhe zu diskutieren, steht norma-lerweise nicht auf dem Stundenplan der Jugendlichen aus Essen, Hagen und Mülheim. Doch genau das macht die Veranstaltungsreihe der Stiftung Talentmetropole Ruhr „Dialog mit der Jugend“ möglich: Kötter nahm sich einen Nachmittag Zeit, um den Schülern einen exklusiven Einblick in die unternehmerische Praxis zu geben.

Praxisstationen zeigen Aufgabenbereiche des Sicherheitsdienstleisters

Die Diskussionsrunde bildete nur einen Programmpunkt des Besuchs. An drei Praxisstationen konnten die Schüler einen Eindruck von unterschiedlichen Fachbereichen gewinnen: von den Aufgaben der Luftsicherheitsassistenten, die im Bereich der Gepäck- und Fluggastkontrolle an Airports tätig sind, sowie von den Schulungsangeboten der unternehmenseigenen Akademie am Beispiel von Brandschutz und Brandbekämpfung. Ein Höhepunkt besonders für technisch interessierte Jugendliche war der Besuch der Kötter Notruf- und Serviceleitstelle, die mit ihrer Hightech-Ausstattung und dem Hochsicherheitsbereich zu den sichersten Leitstellen Europas gehört.

Die Jugendlichen begegneten den Mitarbeitern aus den Sparten Security, Cleaning oder Personal Service bereits in ihrem Schulalltag oder in ihrer Freizeit, etwa in Museen oder an-deren öffentlichen Einrichtungen, aber auch zum Beispiel im Einzelhandel. Über die Bandbreite der Dienstleistungen und der zahlreichen Einstiegsmöglichkeiten – als Auszubildende oder nach einem Studium – hätten viele von ihnen nach der Veranstaltung aber nicht schlecht gestaunt, berichtet Kötter.

Schulabschluss – und dann?

Für die Oberstufenschüler, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, bedeutete die Veranstaltung einen ersten Schritt in Richtung Arbeitswelt. Speziell beim abschließenden Get-together, bei dem sie in ungezwungener Atmosphäre sowohl mit Kötter als auch mit den Personalverantwortlichen sprechen konnten, wurden Kontakte geknüpft und Pläne für die berufliche Zukunft geschmiedet. Die Aus- und Weiterbildung sei ein Eckpfeiler des nachhaltigen Unternehmenserfolgs, so Kötter weiter. Und besonders in Zeiten des Fachkräftemangels sei es wichtig, dass man schon früh die Weichen stelle und junge Menschen für das Familienunternehmen begeistere.

Für den Ausbildungsstart im Sommer sucht der Facility Services Anbieter noch rund 120 neue Auszubildende in den folgenden Berufen: Kaufmann/-frau für Büromanagement, Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w) Personal-dienstleistungskaufmann/-frau, Gebäudereiniger/-in, IT-Systemelektroniker/-in, Elektroniker/-in für Informations- und Kommunikationstechnik.