Freuen sich gemeinsam mit Cornelius Toussaint (Mitte) über das 40-jährige Firmenjubiläum: der Oberbürgermeister von Essen Thomas Kufen (r.) und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Dr. Harald Olschok.
Foto: Condor

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Condor feiert Jubiläum

Im November feierte die Condor Schutz- und Sicherheitsdienst ihr 40. Firmenjubiläum. Mit der Unternehmensgeschichte ist seit vielen Jahren der Familienname Toussaint verbunden.

Mittlerweile beschäftigen die Brüder Cornelius und Stephan Toussaint bundesweit und im europäischen Ausland an 15 Standorten über 950 Mitarbeiter. Nach 40 erfolgreichen Jahre ist es das Ziel der Familie Toussaint, das Unternehmen zu einem führenden Anbieter von innovativen Sicherheitsdienstleistungen und Sicherheitstechnologien weiterzuentwickeln.

Auch der Oberbürgermeister von Essen, Thomas Kufen, machte in seinen Grußworten anlässlich des Firmenjubiläums deutlich, dass Condor zu denjenigen Arbeitgebern in Essen zählt, die für Verlässlichkeit, Qualität und Know-how stehen. Er betonte dies ausdrücklich, denn nicht nur in der Sicherheitsbranche gebe es „schwarze Schafe“. Essen gehöre zu den sichersten Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern, und in Nordrhein-Westfalen sei man die sicherste Stadt. Das ginge nur durch den Einsatz der Polizei und privater Sicherheitsdienste.

Als Familienunternehmen sei man an nachhaltigen Entwicklungen interessiert, betont Cornelius Toussaint. Dazu zählten aus seiner Sicht Investitionen sowohl in Aus-, Fort- und Weiterbildung als auch in neue Technologien. So biete man seit geraumer Zeit Sicherheitsdienstleistungen mit Flugrobotik an. Hierzu verfüge das Unternehmen über ein gutes Partnernetzwerk und beteilige sich an Forschungsprojekten von Universitäten, um auch die Potenziale der dritten Dimension für mehr subjektive und objektive Sicherheit zu nutzen, so Toussaint.

Obwohl das Unternehmen diverse Patente für sicherheitstechnische Dienstleistungen hält, seien seine Mitarbeiter das wichtigstes Gut. Dabei sei es völlig irrelevant, wie stark sich in den kommenden Jahren der Einfluss von Sicherheitstechnik auf die Dienstleistung auswirken würde. Den Sicherheitsmitarbeiter komme an dieser Stelle eine vermittelnde Funktion zu. Gemeinsam mit seinem Bruder sei er Stolz über das Erreichte. Er dankte den aktiven und ehemaligen Mitarbeitern sowie seiner Mutter, die zuweilen noch mit Rat und Tat zu Seite stehe.