Insgesamt 3.600 Quadratmeter Ausstellungs- und Depotfläche stehen in der Kunsthalle zur Verfügung.
Foto: Bosch/Constantin Meyer

Videoüberwachung

Kunsthalle Mannheim nutzt vernetzte Lösung von Bosch

In der Mannheimer Kunsthalle sorgt eine individuell geplante und integrierte Sicherheitslösung von Bosch für umfassende Sicherheit.

Seit ihrer Eröffnung 1909 hat sich die Kunsthalle Mannheim weltweit zu einem besonderen Erlebnisort für moderne und zeitgenössische Kunst entwickelt. Das Areal besteht aus einem Jugendstilbau von 1907, Depoträumen im Keller, dem Hauptgebäude sowie dem neuen Hector-Bau. Dieser lichtdurchflutete Neubau wurde 2018 eröffnet.

Sicherheit für Kunst und Menschen

Mit der Eröffnung des Hector-Baus ging auch die von den Bosch-Experten individuell geplante und integrierte Sicherheitslösung an den Start. Fast unsichtbar fügen sich dabei die Systemkomponenten in die einzelnen Ausstellungsflächen ein. Die modulare Universelle Gefahrenmeldeanlage UGM 2040 sowie rund 260 modernste Videokameras überwachen das Gebäudeareal der Kunsthalle im Innen- und Außenbereich. Für umfassenden Brandschutz sorgt ein Brandmeldesystem mit 700 Meldepunkten. 330 Lautsprecher dienen zur Sprachalarmierung von Besuchern und Mitarbeitern. Die gesamte Sicherheitstechnik wird durch das Building Integration System von Bosch gemanagt. Hierdurch wird den Verantwortlichen eine effiziente Steuerung über eine einheitliche Benutzeroberfläche ermöglicht.

Zukunftssicher erweiterbar

Die Kunsthalle Mannheim geht mit dieser Lösung sicher in die Zukunft – künftige Anpassungen und Erweiterungen der Sicherheitstechnik sind dank der Modularität der Universellen Gefahrenmeldeanlage UGM 2040 schnell und kostengünstig realisierbar. Regelmäßige Wartung und Instandhaltung durch professionelle Servicetechniker von Bosch sorgen für eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Betriebskosten.