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Foto: Checkpoint Systems
Die elektronische Artikelsicherung ist ein effektives Mittel, Ladendiebstähle zu reduzieren.

Einzelhandel

So lassen sich mit Artikelsicherung Ladendiebstähle reduzieren

Checkpoint Systems gibt Tipps, wie bestehende Systeme zur elektronischen Artikelsicherung (EAS) optimal gegen Ladendiebstähle genutzt werden können.

Für Einzelhändler, die bereits Systeme zur elektronischen Artikelsicherung (EAS-Systeme) in ihren Geschäften einsetzen, sind Quellensicherungsprogramme wie das von Checkpoint Systems eine beliebte Wahl zur Reduzierung von Ladendiebstählen. Hier werden die Etiketten zur Warensicherung bereits am Ort der Herstellung oder der Verpackung am Produkt angebracht.

Elektronische Artikelsicherung soll Ladendiebe abschrecken

Etiketten können so optimal platziert werden, um eine abschreckende Wirkung zu haben. Gleichzeitig reduziert es die mit der Kennzeichnung verbundenen Aufwände im Geschäft. Das Personal im Geschäft hat folglich mehr Zeit für die Kundenberatung sowie um potenzielle Diebe zu beobachten und Präsenz zu zeigen. Außerdem erhöht eine Sicherung an der Quelle die Warenverfügbarkeit und stärkt die Markenidentität. Denn im hektischen Arbeitsalltag werden Warensicherungsetiketten in der Filiale häufig ungünstig platziert, beeinträchtigen zum Beispiel das Design des Produktes oder verdecken Allergeninformationen. Das verhindert im schlimmsten Fall einen Kauf des Produkts.

Durch eine Optimierung der Leistungen bereits bestehender EAS-Lösungen können Umsätze gesteigert, Diebstahlraten reduziert und somit Gewinne maximiert werden. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung von Quellensicherungsprogrammen verfügt Checkpoint Systems über die Ressourcen und das Fachwissen, um ein für das jeweilige Einzelhandelsunternehmen geeignetes Quellensicherungsprogramm zu implementieren.

Mehr Diebstähle in Krisenzeiten

Während einer Krise kann es hilfreich sein, auf Daten zu vergangenen Krisen zu blicken, um sich für die Zukunft zu rüsten. Untersuchungen zur weltweiten Rezession von 2008/2009 zeigen, dass bei steigender Arbeitslosigkeit und knapper werdenden Mitteln der Ladendiebstahl zunimmt. Daher empfiehlt sich eine vorsorgliche Überprüfung der aktuellen Warensicherungslösungen. In den Sommermonaten führten die Maßnahmen zum Social Distancing europaweit zu Beschränkungen hinsichtlich der maximal erlaubten Personenanzahl in den Geschäften. Viele Einzelhändler arbeiteten lediglich mit einem Minimum an Personal und stellten darüber hinaus Angestellte als Sicherheitspersonal ab, um am Eingang die Anzahl der ein- und ausgehenden Kunden zu zählen. Es stand daher weniger Ladenpersonal zur Kontrolle und Abschreckung von Ladendieben sowie zum Auffüllen oder Inventarisieren von Ware bereit.

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Foto: Checkpoint Systems

Einzelhandel

Abgestimmtes Design bei Warensicherung für Smartphones

Teil eines neuen Store-Konzepts von O2 sind Hardware-Lösungen von Checkpoint Systems zur Warensicherung von Smartphones und Zubehör.

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Foto: Nedap

Einzelhandel

Ladenbestände effizient auf RFID-Basis managen

Die dänische Modemarke Ganni hat sich für eine Lösung von Nedap entschieden, um die Ladenbestände vollständig auf RFID-Basis zu managen.

Die Checkput-Antenne reduziert durch Genauigkeit Warenschwund und trägt zur Umsatzsteigerung bei. Die Lösung kann in neue oder bereits bestehende Systeme integriert werden.
Foto: Nedap

Einzelhandel

Integrierte Checkout-Lösung reduziert Verluste

Diese neue integrierte Checkout-Lösung ermöglicht Einzelhändlern die Kombination von Artikelsicherheit und Kundenfreundlichkeit.

Foto: Pixelio.de/Rainer Sturm

Korruptionsrisiko-Analyse

Möglichen Missbrauch reduzieren

Die Baubranche gilt als eine der Branchen mit dem höchsten Risiko für Korruption. Der Gesamtschaden aufgrund von Wirtschaftsdelikten für die öffentliche Verwaltung in Deutschland wird laut einer aktuellen Studie von PwC zwei Milliarden Euro jährlich deutlich übersteigen.