Der Hygieneautomat wird im Unternehmen aufgestellt, wobei teilweise wiederverwendbare Verbrauchsartikel ausgegeben und wieder zurückgenommen werden.
Foto: Kemas

Arbeitsschutz

Erster „24/7 Hygieneautomat“ speziell für Unternehmen

Speziell für Unternehmen hat die Kemas GmbH einen „24/7 Hygieneautomaten“ entwickelt. So funktioniert er.

Die Kemas GmbH hat für ihre Kunden einen speziellen Hygieneautomaten entwickelt. Unternehmen können darin Ihren Mitarbeitern, Kunden und Gästen verschiedene Hygienemittel wie Mund Nasen Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel rund um die Uhr bereitstellen. Die Ausgabe der Artikel erfolgt am Automaten personalfrei und hygienisch. Mitarbeiter können auf die Hygieneartikel schnell und sicher mittels Chip oder ID-Card zugreifen, Kunden und Gäste durch Münzeinwurf oder kontaktlos mit Karte oder Smartphone.

Hygieneautomat für Unternehmen hat Umweltschutz im Blick

Aber auch den Umweltschutz hat man im Blick. Damit im Unternehmen keine Berge von Müll entstehen, ist auch die Aus- und Rücknahme von wiederverwendbaren Verbrauchsartikeln vorgesehen. Dabei werden zum Beispiel Stoffmasken oder Schutzkleidung mit UHF-RFID Label zur elektronischen Kennzeichnung ausgestattet. Nach Rückgabe ebenfalls am Automaten können die Artikel vom Dienstleister abgeholt, gewaschen, desinfiziert und imprägniert wieder zur Verwendung ausgegeben werden. Diese Vorgehensweise senkt auf Dauer nicht nur die Kosten der Müllbeseitigung, sondern auch die Kosten für die Neuanschaffung von Hygieneartikeln.

Foto: Kemas

Mehr Sicherheit im Autohaus

Schlüssel sichern – Risiko senken

Die Anzahl der Diebstähle von Fahrzeugen sowie Autoteilen nimmt nach wie vor zu. Mit einer Kooperation ihrer Systeme wollen Kemas und das Institut Neuscheler diese Entwicklung stoppen.

Unter Einhaltung der Corona-Schutzvorschriften, sind Prüfungen wie zur Einbruchhemmung im PIV wieder möglich.
Foto: FVSB

Verbände

PIV ermöglicht trotz Corona wieder sämtliche Prüfungen

Das Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) bietet wieder sämtliche Prüfungen und Zertifizierungen trotz Corona in vollem Umfang an.

Wilhelm Fischer, Geschäftsführer des Errichterbetriebs Netzwerkservice-Fischer, erklärt im Interview, wie er in Zeiten von Corona agiert.
Foto: Michael Gückel

Sicherheitstechnik

Weniger Projekte für Errichter wegen Corona

Errichter spüren zunehmend die Auswirkungen der Corona-Krise: Wie genau, erklärt Wilhelm Fischer, Geschäftsführer von Netzwerkservice-Fischer, im Interview.

Foto: Sparkasse

Bankensicherheit

Tatort Foyer

Der klassische Bankraub war einmal - mit der wachsenden Zahl von Geldausgabeautomaten in Banken oder an anderen Orten haben sich die Straftaten in die Foyers der Banken verlagert. Die Manipulation der Geräte steht nun im Vordergrund der kriminellen Handlungen.