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Die Solaris NG profitiert auch von Sorheas technologischen Fortschritten im Bereich der Funktechnologie.
Foto: Sorhea
Die Solaris NG profitiert auch von Sorheas technologischen Fortschritten im Bereich der Funktechnologie.

Security

Neue Generation der autonomen Infrarotschranke

Sorhea bringt mit Solaris NG eine Weiterentwicklung im Bereich der perimetrischen Einbruchserkennung für sensible Standorte auf den Markt.

Die autonome Aktiv-Infrarot-Lichtschranke Solaris muss nicht mehr vorgestellt werden. Sie wurde an zahlreichen Standorten in Europa und weltweit installiert und hat sich durch ihren autonomen Betrieb und ihre Versorgung mit Solarenergie zu einer Referenz auf dem Markt der Perimetererkennung entwickelt.

Low-Power-Infrarotbarriere für Perimetersicherheit 

Die Solaris-Säule wurde 2009 von den Forschungs- und Entwicklungsingenieuren von Sorhea konzipiert und war damals die erste „Low Power“-Infrarotbarriere auf dem Markt. Ihr sehr geringer Energieverbrauch ermöglicht einen Allwetterbetrieb mit einer Reichweite von 100 m. Die Solarenergie wird durch eine Batterie ergänzt, die den Betrieb für zwei Monate in völliger Dunkelheit (ohne Solarenergie) garantiert.

Solaris wurde bereits an mehreren Standorten in Skandinavien und anderen weniger sonnenreichen Breitengraden installiert. Die Übermittlung der Alarminformationen erfolgt ebenfalls ohne Verkabelung, da Solaris eine Mesh-Funkkommunikation nutzt. Da keine Verkabelung erforderlich ist, kann Solaris einfach installiert werden, während die Kosten für Erdarbeiten gering bleiben.

Solaris bekommt ein neues Gesicht 

Wie alle Produkte profitiert auch die Solaris von der ständigen Arbeit der Forschungs- und Entwicklungsteams von Sorhea. Für eine leistungsfähige Infrarotbarriere arbeitet Sorhea an der Dichte der Infrarotstrahlen der Solaris, um echte unüberwindbare immaterielle Barrieren zu schaffen. Je dichter die Infrarotwand, desto feiner und zuverlässiger die Erkennung. Mit zehn Infrarot-Zellen auf drei m hohen Säulen ist die Solaris NG heute die einzige existierende autonome Infrarotschranke, die eine derart hohe Infrarotdichte über eine Reichweite von 100 m bietet.

Die Solaris NG profitiert auch von Sorheas technologischen Fortschritten im Bereich der Funktechnologie. Die  vollständige  Verschlüsselung des Funknetzes der Solaris ermöglicht eine maximale Datensicherheit, und die Kommunikation über das Lora-Protokoll bietet eine große Reichweite, geringe Leistung und sehr gute Störungsresistenz.

Solaris NG integriert neue Funktionen 

Mit ihrer 35-jährigen Erfahrung in der Infrarottechnologie erweitert Sorhea ihre bewährten Kompetenzen bei verdrahteten Säulen auf autonomen Säulen großer Höhe. Die Funktion „Discrimination-Train“, die bisher nur bei den Maxiris-Schranken verfügbar war, ist nun auch bei den autonomen Solaris NG-Schranken verfügbar.

Dieser von ihrem Konstruktionsbüro entwickelte Algorithmus ermöglicht es, die Durchfahrt eines Fahrzeugs (Zug, U-Bahn, Lkw oder sogar Flugzeug) von dem Durchgang einer Person zwischen zwei Säulen zu unterscheiden. So wird kein unerwünschter Alarm erzeugt und das Perimeter-Sicherheitssystem wird nicht durch eine Schiene oder einen anderen Durchfahrtsbereich unterbrochen.

Diese neue Generation von Solaris ist auch in einer Vollkunststoffversion erhältlich. Die aus Polyacetal (POM) gefertigte Abdeckung und der Rahmen machen die Säule „zerbrechlich“: Solaris NG kann dann an sehr speziellen Standorten, wie etwa Start- und Landebahnen von Flughäfen, aufgestellt werden. Letzten Endes wurde diese neue Generation von Solaris in Übereinstimmung mit den höchsten internationalen Standards entwickelt, um die Installation an allen sensiblen Standorten auf der ganzen Welt zu ermöglichen.