Vernetzte und smarte Großstädte können durch moderne Technologien effizienter verwaltet und auf Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt werden.
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Was für vernetzte und smarte Städte wichtig ist

Auf dem Smart City Expo World Congress zeigte Huawei, wie und mit Hilfe welcher Technologien vernetzte und smarte Städte ausgestattet sein können.

Um aufzuzeigen, wie vernetzte und smarte Städte organisiert sein können, nahm Huawei am neunten Smart City Expo World Congress (SCEWC) in Barelona unter dem Motto „Building a Fully Connected, Intelligent City“ teil. Basierend auf der Digitalplattform Horizon und dem Intelligent Operation Center (IOC) präsentierte das Unternehmen ein Spektrum an urbanen Anwendungen, wie intelligente Bildung, intelligente Gesundheitsversorgung, intelligente Administration sowie die neueste strategische Zusammenarbeit mit der Stadt Barcelona. Gleichzeitig stellte Huawei auf dem EU-China City Forum dazu seine Strategie für den intelligenten Städtebau vor.

Die Angst vor der Umsetzung der Smart Cities nehmen

Darüber hinaus veröffentlichte Huawei während der Messe das Positionspapier „Smart City Development and Governance“, um Regierungen zu ermutigen, einen systematischen und wirtschaftlichen Ansatz zur Digitalisierung zu verfolgen und gleichzeitig den Standpunkt des Unternehmens zur intelligenten Stadtverwaltung zu teilen. Basierend auf der Digitalplattform Horizon brachte Huawei die „Hi-City“ Intelligent City Solution heraus, die die Integration einer Vielzahl neuer IKT-Technologien und Daten optimiert, um Serviceprozesse zu rationalisieren, Servicedaten auszutauschen und Informationsflüsse zu übertragen, die Schwelle für den Einsatz neuer Technologien zu senken und die Integration zu erleichtern. Gemeinsam mit Ökosystempartnern will man die Governance und Innovation von Smart Cities besser unterstützen.

Was gehört zu einer vernetzten und smarten Stadt?

Zu den angebotenen Lösungen von Huawei gehören etwa die Digitalplattform Horizon für Städte. Diese hilft den Kunden, die Gesamtplanung der städtischen Infrastruktur zu erreichen, das Geschäftserlebnis zu verbessern und die Einführung von Diensten zu beschleunigen. Darüber hinaus bietet es Partnern integrierte IKT-Infrastrukturfähigkeiten, sammelt Branchenressourcen und vereinheitlicht offene Schnittstellen, um eine effizientere Entwicklung zu ermöglichen. Zu den Intelligenten Anwendungen gehören intelligente Masten, intelligente Straßenanalyse und intelligente Indoor-Navigationslösungen, die sich in Huawei AR-, Wi-Fi- und IPC-Produkte integrieren lassen. Für das digitale Krankenhaus bietet Huawei Wi-Fi 6D medizinische Drittanbieter-Asset-Management-Lösung auf Basis von Wi-Fi 6, eine intelligente Apotheke auf Basis von Huawei Edge Computing sowie Krankenhaus-Informationssystem (KIS) und Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS) Lösungen mit Huawei‘s dual-aktiven, hochzuverlässigen All-Flash-Speicher.

Zusammenarbeit für Standards intelligenter Städte

Während der Messe hat Smart City Industrial Ecosphere (SCIE) mit Huawei als Mitglied eine strategische Zusammenarbeit mit dem SCEWC vereinbart, um eine umfassende Zusammenarbeit bei neuen Technologien, Industrie-Inkubationen, Industriestandards und Industrieökosystemen zu entwickeln. Huawei hofft, einen Beitrag zu den Standards intelligenter Städte zu leisten, Städten beim Aufbau und der Verbesserung der globalen Wettbewerbsfähigkeit im Prozess der Digitalisierung und intelligenten Transformation zu helfen, um gemeinsam die Vision und den Traum einer modernen Großstadt zu verwirklichen.

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IT-Risiko der Woche

Smart Cities als Herausforderung

Bringen Smart Cities wirklich nur Vorteile für Nachhaltigkeit und die Vereinfachung des Alltags mit sich? Oder bedeuten die veränderten Verknüpfungen der gesamten Gesellschaft eher eine Katastrophe der Cyber-Sicherheit? Fakt ist: Intelligente Systeme führen zu einer zunehmenden IT-Verwundbarkeit und schaffen Hackern neue Möglichkeiten.

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Intelligente Städte

Im Zeichen der Resilienz

Städte ziehen Menschen magisch an. Nach Aussagen der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) werden im Jahr 2030 voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Smart Citys scheinen die Lösung zu sein – doch wie stark greift die digitale und vernetzte Infrastruktur in unser Leben ein und mit welchen Maßnahmen lassen sich lebensnotwendige Bereiche für den Menschen in den Städten schützen?

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Stadt- und Verkehrsüberwachung in Bolivien

Kameras gegen Kriminelle

Urbanisierung ist auch in Bolivien ein wichtiges demografisches Thema. Mit dem städtischen Wachstum und den zunehmenden Einwohnerzahlen gehen auch neue Probleme wie Kriminalität und Überlastung der Verkehrsinfrastruktur einher. Um diese in den Griff zu bekommen, hat die Stadt Sucre das “Safe City Project” gestartet, das Videobilder aus PTZ-Netzwerkkameras nutzt.

Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure, sieht in Smart Buildings die Zukunft.
Foto: Siemens

IoT

Siemens sieht Smart Buildings auf dem Vormarsch

Cedrik Neike, CEO von Siemens Smart Infrastructure erläutert, welche Rolle Smart Buildings im Energienetz der Zukunft spielen.