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TÜV Rheinland

Cyber-Security umfassend prüfen

Der TÜV Rheinland erweitert Angebot von Sicherheitsaudits und Zertifizierungen für Industrie und Kritis-Betreiber durch umfassende Cyber-Security-Prüfungen. Das Konzept wurde auf der S4x17 ICS-Security-Konferenz in Miami präsentiert.

Unterbrechungen in der Energieversorgung, der tagelange Ausfall von Telefon, Internet und TV bundesweit bis hin zu Störungen in der Produktion: Cyber-Angriffe auf Kritische Infrastrukturen und Industrie sind keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. Die Folgen dieser Attacken durch Digitalisierung und die wachsende Vernetzung im Internet der Dinge und im Industrial Internet of Things (IIoT) können massiv sein. TÜV Rheinland hat deshalb sein Portfolio für Sicherheitsaudits und Zertifizierungen in der Industrie und Kritischen Infrastrukturen (Kritis) durch umfassende Cyber-Security-Analysen und -Prüfungen erweitert.

Für Komponentenhersteller und Systemintegratoren industrieller Steuerungssysteme hat TÜV Rheinland deshalb einen interdisziplinären Risikomanagement-Ansatz entwickelt, der funktionale Sicherheit und Cyber Security gleichermaßen fokussiert und auf einer fundierten Risikoanalyse gründet, von der Entwicklungsphase (Safety & Security by Design) über den gesamten Lebenszyklus. Daraus abgeleitet sind tiefgreifende Sicherheitsprüfungen, unter anderem wiederkehrende Schwachstellen-, Härte- sowie Penetrationstests auf dem Gebiet der Funktionalen Sicherheit wie der Cyber Security. Das Konzept hat TÜV Rheinland auf der S4x17 in Miami im Januar 2017 vorgestellt – einer der wichtigsten internationalen Konferenzen für die Sicherheit industrieller Steuerungssysteme (ICS Security).

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Cyber Security Trends 2016

Mehr Angriffe, neue Ziele

Wie werden neue Technologien und die sich verschärfenden Cyber-Bedrohungen die Wirtschaft und öffentliche Hand 2016 beeinflussen? Welche Konsequenzen resultieren daraus für IT-Security-Entscheider? Damit haben sich Security-Analysten und Consultants von TÜV Rheinland in Deutschland sowie in Großbritannien und den USA befasst.

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TÜV Rheinland

Rechenzentren nach DIN EN 50600 prüfen

TÜV Rheinland erweitert sein Leistungsspektrum und prüft künftig Rechenzentren von Unternehmen und Institutionen nach der DIN EN 50600. Die europäische Norm dient dazu, Rechenzentren nach aktuellem Stand der Technik zu schaffen und diese auch auf zukünftige Anforderungen auszurichten.

Foto: Jörg Klemme, Hamburg/Pixelio

TÜV Rheinland

Anbieter für Informationssicherheit

TÜV Rheinland investiert weiter in den Ausbau seiner Position im Markt der Informationssicherheit: Mit Integration der Secaron AG wird der weltweit tätige Prüfdienstleister zum führenden unabhängigen Anbieter für Informationssicherheit auf dem deutschen Markt.

Foto: Photovoir/ photodune

Cyber Security im Internet der Dinge

Sicherheitsschwachstellen in IoT-Geräten

„Intelligente“ Geräte können unseren Lebensstandard und die Produktivität bei der Herstellung durchaus verbessern. Bei Sicherheitsvorfällen drohen den Herstellern allerdings drastische Strafen. Wie lässt sich Cyber Security bei vernetzten Geräten aktiv steuern? Nigel Stanley und Mark Coderre von TÜV Rheinland, Experten für Cyber Security geben strategische Empfehlungen zur Verringerung und Vermeidung von Sicherheitsschwachstellen.