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BSI

Ransomware trickst Virenschutzprogramme aus

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in der jüngeren Vergangenheit eine Häufung von Fällen mit Ransomware in Behörden, Unternehmen und Institutionen festgestellt.

Die „GandCrab“ versteckt sich dabei meist in gefälschten Bewerbungs-anschreiben, denen eine verschlüsselte Archivdatei (etwa .rar) und eine als angebliche .pdf-Datei getarnte .exe-Datei beigefügt ist. Den Empfängern wird dann das zum Öffnen nötige Passwort im Text der E-Mail oder einer beigefügten .txt-Datei mitgeteilt.

Die Erkennungsrate bei kommerziellen Schutzprodukten liegt durch dieses Vorgehen derzeit in einem besonders niedrigen Bereich, da die Schutzprogramme die verschlüsselten Archive nicht entpacken können. Die Regierungsnetze sind durch zusätzliche individuelle Maßnahmen des BSI in besonderem Maße geschützt. Das hier beschriebene Vorgehen lässt sich in gleicher Form auch auf andere Schadsoftware-Varianten übertragen.

„Ransomware ist und bleibt eine ernstzunehmende Bedrohung. Das Vorgehen der Cyber-Kriminellen im aktuellen Fall zeigt zudem, dass technische Gegenmaßnahmen konsequent und durchdacht umgesetzt werden müssen. Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten außerdem zum Standardfortbildungsprogramm in Unternehmen gehören“, so BSI-Präsident Arne Schönbohm.

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BSI

Cyberangriffe auf Deutsche Telekom

Am 27. und 28. November 2016 sind über 900.000 Kundenanschlüsse der Deutschen Telekom von Internet- und Telefonieausfällen betroffen gewesen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht in ständigem Austausch mit der Deutschen Telekom, um diesen Vorfall zu analysieren.

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BSI

Erneut weltweite Cybersicherheitsvorfälle

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beobachtet aktuell eine globale Cyberangriffswelle mit einer Verschlüsselungssoftware (Ransomware). Die Angriffswelle weist bezüglich Verbreitungsgrad und -geschwindigkeit Ähnlichkeiten zum Cyber-Sicherheitsvorfall „Wannacry“ im Mai dieses Jahres auf.

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BSI

Gefahr von IT-Angriffen steigt weiter an

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor komplexer werdenden Cyberattacken. BSI-Präsident Arne Schönbohm stellte einen entsprechenden Bericht zur „Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2018“ gemeinsam mit Bundesinnenminister Horst Seehofer vor.

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Schadsoftware

BSI warnt vor Verschlüsselungs-Trojaner

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes weisen auf eine neue Variante von Schadsoftware hin. Kriminelle versuchen damit, Geld von PC-Besitzern zu erpressen.