Foto: Dätwyler/LVR

Dätwyler

RZ des Landschaftsverbands Rheinland verkabelt

Um seine Aufgaben besser erfüllen zu können, hat LVR-Infokom, das Systemhaus des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), sein zentrales Rechenzentrum (RZ) in Köln erweitert und in einen Neubau ausgelagert.

Der Auftrag für die Neuverkabelung ging an die Firma Dätwyler, die durch eine wirtschaftliche Gesamtlösung, schnelle Erledigung und Software-gestützte Planung und Dokumentation überzeugen konnte. Im Jahr 2009 beschloss LVR-InfoKom, eines seiner beiden Rechenzentren zu vergrößern und in einen Neubau auszulagern. Im neuen RZ, das neben dem Rechnerraum auch mehrere Funktionsräume umfasst, sollten alle aktiven Komponenten mit einer zukunftssicheren Top-of-Rack-Verkabelung miteinander verbunden werden.

Im Bereich Kupfertechnik war deshalb ein 10-Gigabit-fähiges Klasse EA-System ausgeschrieben. Im Glasfaserbereich wollte der LVR OM3-Multimode-Kabel und für die Anbindung nach außen OS2-Singlemode-Kabel in Bündeladerkonfektion, die auf beiden Seiten mit Kabelaufteilern und vorkonfektionierten LCD-Anschlüssen geliefert werden sollten. Neben der Abnahmemessung und einem Funktionstest der Verkabelung war eine Systemgarantie über 20 Jahre und eine vollständige Dokumentation gefordert, die auch die Messprotokolle und die Anbindung der aktiven Komponenten beinhalten musste. Außerdem umfasste das erweiterte Verkabelungsprojekt den Bau der Kabeltrassen, die Brandabschottung zwischen den Funktionsräumen und die Einhausung der Kabeltrassen im Korridor.

Dätwyler realisierte den Auftrag in Turnkey-Verantwortung. Innerhalb weniger Tage konnten die Teams von Dätwyler die Kupferkabel des Typs 7702 einziehen, mit Steckern konfektionieren und die etwa 1.000 Strecken mit 16 Kilometern Gesamtlänge abschließend messen und dokumentieren. Die vorkonfektionierten Glasfaser-Trunkkabel - 210 Strecken, zumeist mit je 24 Fasern - kamen inklusive der Messprotokolle in mehreren Teillieferungen und wurden jeweils umgehend installiert. Zu den verbauten Systemen gehören weiterhin 1.500 Patchkabel in Kupfer- und Glasfasertechnik, 400 Patchpanel und Rangierfelder sowie rund 200 optische Verteilerfelder.

Für die Planung, darunter auch die Längenermittlung der benötigten Glasfaserstrecken, setzte Dätwyler die hauseigene Software-Lösung "Panorama Cabling View" ein. Damit konnte die Verkabelung inklusive aller angeschlossenen Komponenten schnell, übersichtlich und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Foto: Dätwyler/ Tuchschmid AG

Dätwyler

Rechenzentren der Stadt Zürich verkabelt

Beim Um- und Neubau ihrer Rechenzentren setzt die Stadt Zürich Datacenter-Verkabelungssysteme von Dätwyler ein. Dank der größtenteils vorkonfektionierten Lösungen konnte die Turnkey Communication AG schnelle und platzsparende Installationen realisieren.

Foto: Dätwyler

Infrastrukturlösungen für Stuttgarter Stadtbibliothek

Modern, leistungsfähig, sicher

Seit Oktober 2011 hat Stuttgart eine neue, hochmoderne Stadtbibliothek. Zu den „Lebensadern“ des architektonisch markanten Baus gehören seine leistungsfähige Kommunikationsverkabelung und eine zuverlässige Sicherheitskabelanlage, die beide von Dätwyler stammen.

Foto: Dätwyler

Dätwyler

Software-Lösung für Hochleistungsrechenzentrum

Für eine umfassende Dokumentation seines Rechenzentrums und für anspruchsvolle zukünftige Management-Aufgaben entschied sich das nationale Zentrum für Hochleistungsrechnen der Schweiz CSCS für ein Angebot von Dätwyler.

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EFB

Zehn-Gigabit-Verkabelung mit GHMT-Zertifizierung

Mit "Infralan" stellt der Spezialist für IT-Gebäudeinfrastrukur EFB Elektronik ein GHMT-zertifiziertes Verkabelungssystem für die Übertragung von Zehn-Gigabit-Ethernet auf Basis von Kupfertechnik vor.