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Checkpoint Systems

Studie zum Thema Ladendiebstahl

Checkpoint Systems und das EHI Retail Institute beteiligen sich mit ihren Erkenntnissen an einer Studie zum Thema Ladendiebstahl. Die „Retail Security in Europe“ kombiniert diverse Befragungen und Analysen

Um die neusten Trends zum Thema Ladendiebstahl ermitteln zu können, soll eine aktuelle Studie aus Italien in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute helfen. Dafür werden Daten zu Verlust, Diebstahl und Kriminalität im Einzelhandel aus elf europäischen Ländern ausgewertet. Checkpoint Systems und das EHI Retail Institute beteiligen sich mit ihren Erkenntnissen an dieser Studie. Aus den Ergebnissen sollen neue Strategien zur Bekämpfung von Ladendiebstahl entwickelt werden.

„Retail Security in Europe“ kombiniert einen auf Befragungen basierenden, traditionellen Ansatz mit der Analyse von Daten von der Ladenfläche. Die Ergebnisse, die Anfang 2019 bekannt gegeben werden, zeigen die neusten Trends im Warenschwund in Europa auf. Einbezogen werden die großen Einzelhändler von elf Ländern: Belgien, Finnland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Russland, Spanien, Schweden und Großbritannien. Für Deutschland unterstützt das EHI Retail Institute „Retail Security in Europe“ mit Daten und Ergebnissen aus seiner Studie „Inventurdifferenzen 2018“.

„Wir freuen uns, den Start von Europas größter Studie zu Verlusten im Einzelhandel bekannt zu geben“, sagt Fran Zanier, EMEA Marketing Director bei Checkpoint Systems. „Ihre Ergebnisse werden den Einzelhändlern auf dem gesamten Kontinent helfen, neue Strategien zur Bekämpfung von Ladendiebstahl und zur Verbesserung der Warenverfügbarkeit zu entwickeln. Wir wollen die internationale Zusammenarbeit fördern und glauben, dass sich der Einzelhandel zusammenschließen kann, um die Trends, die sich auf seinen Umsatz auswirken, zu hinterfragen.“

Foto: Checkpoint Systems

Diebstahlbarometer

Ladendiebstahl kostet 4,7 Milliarden Euro

In Deutschland zahlten Einzelhändler 2013 rund 1,1 Prozent ihres Umsatzes für Warenschwund, weltweit sogar 1,29 Prozent. Gestohlen wird, was klein und teuer ist und schnell weiter verkauft werden kann.

Foto: Messe Düsseldorf

Eurocis 2016 in Düsseldorf

Sicherheitstechnik speziell für den Handel

Diebstahl ist nach wie vor die häufigste Ursache für Inventurdifferenzen, dies belegt auch die Studie des EHI Retail Institutes „Inventurdifferenzen 2015“. Der Handel muss gewaltig investieren, um seine Waren vor dem Warenschwund zu schützen. Dies spiegelt auch die Eurocis 2016 vom 23. bis 25. Februar 2016 in Düsseldorf wider.

Foto: Barcotec

Inventurdifferenzen

Lohnende Gegenmaßnahmen

Ladendiebstahl ist nach wie vor ein alltägliches Phänomen im Einzelhandel. Gestohlen wird praktisch alles, egal ob hoch- oder niedrigpreisig. Auch wenn die Statistiken generell eher rückläufig sind, ist der wirtschaftliche Schaden nach wie vor enorm.

Warenschwund stellt für den Einzelhandel ein großes Problem dar.
Foto: Pixabay

Software

Warenschwund im Einzelhandel aufspüren

Mit dieser neuen Lösung von Genetec können Einzelhändler am Point-of-Sale (POS) verdächtige Transaktionen erkennen und so den Warenschwund reduzieren.

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