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Vertrauenswürdige Identitäten schlagen Brücke

Eine aktuelle Studie von Ifsec Global zeigt, wie vertrauenswürdige Identitätslösungen das Backbone für Smart Buildings und Connected Workplaces bilden können. Die von HID Global gesponserte Studie zur Zutrittskontrolle in Connected Workplaces beleuchtet Smart-Building-Trends.

Im Mittelpunkt der Untersuchung von Ifsec Global stehen die Möglichkeiten und Vorteile, die eine Zutrittskontrollinfrastruktur in Kombination mit vertrauenswürdigen Identitäten für die Vernetzung unterschiedlichster Systeme bietet. Gemäß der Studie wissen 85 Prozent der Befragten, dass Identitäten über verschiedene Systeme und Geräte hinweg verwendet werden können, und mehr als 60 Prozent meinen, dass hierbei die Nutzung einer einzigen ID-Karte oder eines mobilen Geräts die betriebliche Effizienz steigert. Zudem haben bereits 60 Prozent der Befragten Zutrittskontrollsysteme mit anderen Gebäudemanagementsystemen verknüpft.

63 Prozent stufen ihr Gebäude zumindest teilweise als „smart“ ein, im Vergleich zu einer Ifsec-Global-Untersuchung 2016 zu Smart Buildings ist hier eine Steigerung von 13 Prozentpunkten zu registrieren. Ferner haben 51 Prozent der Befragten Zeiterfassungssysteme in andere Gebäudemanagementsysteme integriert und 45 Prozent sehen Asset-Tracking (Nachverfolgung von Gütern) als den Bereich, der in naher Zukunft am ehesten mit anderen Systemen verknüpft wird.

Letztlich deutet die ifsec-Global-Untersuchung auch darauf hin, dass die Bedeutung des Internet of Things (IoT) zunehmen wird. So bestätigen auch 86 Prozent dass sie Kenntnisse hinsichtlich des IoT und seiner Vorteile und Risiken besitzen. Im Hinblick auf einen zunehmend vernetzten Arbeitsplatz können vertrauenswürdige Identitäten Unternehmen helfen, die Integration von Gebäudesystemen mit sicheren und optimierten IoT-Applikationen weiter voranzutreiben, mit denen Menschen, Orte und Dinge verbunden werden können.